Ariana Grande: Alkohol-Drama

Sängerin war dauernd betrunken

Ariana Grande, 26, griff nach dem Tod von Mac Miller (†26) immer wieder zur Flasche. Das hat sie nun in einem Interview gestanden und Erschreckendes offenbart.

Ariana Grande legt Akohol-Beichte ab

Große Sorgen um Ariana Grande: Die Sängerin hat nun ein erschütterndes Interview gegeben, das aufhorchen lässt. In der August-Ausgabe der amerikanischen "Vogue" spricht sie über ihren Alkohol-Konsum nach dem Tod von Mac Miller.

 

 

Wenn ich ganz ehrlich bin, kann ich mich nicht an diese Monate meines Lebens erinnern, weil ich (a) so betrunken und (b) so traurig war

gesteht sie jetzt in dem Modemagazin.

 

 

Es ist nicht das erste Mal, dass Ari eine Alkoholbeichte ablegt. Ende 2018 erklärte sie gegenüber dem Magazin “Billboard“:

Ich bin Champagner. Man sagt doch, dass wir Menschen aus 60 Prozent Wasser bestehen. Ich bestehe aus 60 Prozent Champagner,

Die schlimmen Schicksalsschläge ließen sie verzweifeln

Für Ari war der Alkohol offenbar ein Ventil, um ihren Schmerz zu betäuben. Denn die junge Sängerin hat einiges zu verarbeiten. Der Anschlag auf ihr Konzert in Manchester, dann noch der Tod ihres Ex-Freundes, den sie bis heute betrauert.

Auf keinen Fall war das, was wir hatten, perfekt, aber f...k: Er war der beste Mensch aller Zeiten, und er hatte die Dämonen, die er hatte, nicht verdient. 

 

 

Die Künstlerin selbst beschreibt sich als Leim, der alles zusammengehalten hat, aber irgendwann konnte sie mit seiner Drogensucht nicht mehr umgehen und das Paar trennte sich.

Heute kommt Ariana Grande besser mit ihren Emotionen zurecht. Neue Kraft hat die Chartstürmerin durch die Musik geschöpft. Ihr Album "Thank U, Next" bezeichnet sie als reinigend.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Es war dieser beängstigende Moment von 'Wow, du musst dich jetzt mit all diesen Dingen auseinandersetzen. Keine Ablenkungen mehr. Du musst all diese Dinge heilen lassen.'

Man kann also hoffen, dass Ari nun die Finger vom Champagner und Co lässt. Schließlich hat sie doch bei Mac Miller gesehen, wie schnell eine Sucht das Leben zerstören kann …

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