Ariana Grande: Busen-Grapscher vom Bischof!

Bei der Trauerfeier von Aretha Franklin kam es zum Eklat

Aufregung im Netz: Bischof Charles H. Ellis III, 60, hat Ariana Grande, 25, auf der Trauerfeier für Soullegende Aretha Franklin (†76) an der Brust berührt. Angeblich unabsichtlich. Für viele belegt ein Video der Szene das Gegenteil.  

Ariana Grande: Auftritt bei Trauerfeier von Aretha Franklin 

Zwei Wochen nach dem Tod der Soullegende Aretha Franklin fand an diesem Wochenende der Beerdigungsgottesdienst für die Musikerin in Detroit statt. Im „Greater Grace Temple“ sollte die Feministin und Bürgerrechtlerin gefeiert werden – ein riesiges, internationales Event fand zu ihren Ehren statt. Besonders in Erinnerung bleiben wird die Zeremonie vielen jedoch vor allem dank des leitenden Pastors, Charles H. Ellis III, und Pop-Sängerin Ariana Grande.

Nach Arianas Auftritt (sie sang Arethas Hit „You Make Me Feel Like A Natural Woman") bat der Bischof Ariana zum Podium und riss dann einen total lahmen Witz: „Ich muss mich mehr mit der Jugend-Kultur beschäftigen. Als ich 'Ariana Grande' im Programm gelesen habe, dachte ich, das sei ein neues Menü beim Fastfood-Mexikaner", versuchte Bischof Charles H. Ellis III lustig zu sein.

 

 

Skandal bei Aretha Franklins Beerdigung: Ariana Grande wird von Bischof begrapscht

Nach ihrem Auftritt betrat Pastor Ellis die Bühne und legte einen Arm um die 25-Jährige. Wie auf zahlreichen Aufnahmen deutlich zu sehen ist, berührte er sie damit deutlich über der Taille an ihrer Brust. Grande steht währenddessen steif da, lehnt sich von ihm weg, lacht nervös. Als sie sich nach seinem Witz vorbeugt, landet die Hand des Bischofs noch etwas weiter auf ihrer Brust.

Ariana selbst hat sich nicht zu dem Vorfall geäußert und scheint gute Miene zum bösen Spiel machen zu wollen.

 

 

Bischof entschuldigt sich für Busen-Grapscher 

Charles H. Ellis III hat sich mittlerweile bei Ariana entschuldigt. Falls er die Sängerin unsittlich berührt habe, sei das keine Absicht gewesen, erklärte er gegenüber der US-Nachrichtenagentur „AP":

Es wäre nie meine Absicht, die Brust einer Frau zu berühren. Vielleicht war ich zu freundlich oder zu vertraut im Umgang, das tut mir leid.

Er habe alle Künstler umarmt, männlich und weiblich. Darum ginge es in seiner Kirche: um Liebe. 

Empörung auf Twitter

Der Vorfall hatte für große Empörung in den Online-Netzwerken gesorgt. „Es tut mir sehr leid, dass du das durchmachen musstest", schrieb die Fernsehmoderatorin Claudia Jordan auf Twitter an die 25-jährige Sängerin. Das Begrapschen sei klar zu sehen gewesen „und wir konnten alle dein Unbehagen sehen und fühlen". 

 

 

Auch „New York Times“-Autorin Maggie Astor meldete sich via Twitter zum Vorfall und schrieb, sie könne beim Ansehen der Szene weinen – weil der Bischof offenbar das Gefühl habe, so etwas selbst vor laufenden Kameras und einer vollen Kirche tun zu können. 

Ein Jahr nach MeToo. Wir sind so weit gekommen und doch fühlt es sich an, als hätten wir nichts erreicht.

 

 

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