Beyoncé: SO dramatisch war die Entbindung ihrer Zwillinge

Bei der Geburt von Rumi und Sir ging es um Leben und Tod

Beyoncé, 36, ging durch die Hölle. Während ihrer Schwangerschaft mit den Zwillingen Rumi und Sir, beide 1, wären die Sängerin und ihre Babys fast gestorben. Nun spricht die Sängerin über die dramatische Geburt.

Beyoncé wäre bei der Geburt fast gestorben

Es war die schlimmste Zeit ihres Lebens. Erst jetzt findet Beyoncé die Kraft, über die dramatische Entbindung ihrer Zwillinge zu sprechen. Denn bei der Geburt von Rumi und Sir ging es um Leben und Tod. In der September-Ausgabe der amerikanischen „Vogue“ erinnert sich der Superstar an den Moment, als ihre Kinder das Licht der Welt erblickten:

Am Tag, an dem ich Rumi und Sir auf die Welt brachte, wog ich 99 Kilo. Alles an mir war wegen einer Blutvergiftung geschwollen und ich musste über einen Monat im Bett liegen. Meine Gesundheit und die Gesundheit meiner Babys war in Gefahr, darum hatte ich einen Notfall-Kaiserschnitt.

Was für ein Höllentrip. Dabei sollte so ein Erlebnis doch eigentlich ein magischer Moment sein. 

Jay-Z wich nicht von ihrer Seite

Nach ihrer Geburt am 13. Juni 2017 mussten die Babys einige Wochen intensivmedizinisch betreut werden. Zum Glück konnte Beyoncé in dieser schweren Zeit auf ihren geliebten Jay-Z zählen.

Mein Mann war ein Soldat und so eine starke Unterstützung für mich. Ich bin stolz, Zeuge seiner Stärke und seiner Entwicklung als Mann, bester Freund und Vater gewesen zu sein,

erzählt die Sängerin voller Dankbarkeit.

Die gebürtige Texanerin selbst musste die dramatischen Erlebnisse erst einmal verarbeiten – auch körperlich.

Nach dem Kaiserschnitt fühlte sich mein Innerstes anders an. Es war eine große Operation. Einiger deiner Organe werden vorübergehend verschoben und in seltenen Fällen vorübergehend während der Geburt entfernt. Ich bin nicht sicher, ob das jeder versteht.

 

 

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So hat Beyoncé nach Zwillings-Geburt abgenommen

Nach dem Eingriff benötigte die 36-Jährige viel Zeit, um sich zu erholen. Statt wie andere Kolleginnen im Eiltempo abzunehmen, akzeptierte sie ihre Babypfunde einfach und setze sich nicht unter Druck.

Während meiner Genesung gab ich mir Selbstliebe und Selbstfürsorge, und ich begrüßte es, kurviger zu sein. Ich akzeptierte, was mein Körper sein wollte,

erklärte die dreifache Mutter selbstbewusst. Erst als Beyoncé anfing, sich nach einjähriger Babypause auf das legendäre Coachella-Festival vorzubereiten, achtete sie wieder auf ihre Ernährung.

Ich wurde vorübergehend vegan, gab Kaffee, Alkohol und alle Fruchtgetränke auf. Aber ich war geduldig mit mir selbst und genoss meine vollen Kurven.

 

 

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