Chester Bennington: Neue Details nach Hausdurchsuchung

Der "Linkin Park"-Frontmann hatte vor wenigen Tagen Selbstmord begangen

Der Schock sitzt immer noch tief: Vor einer Woche, am 20. Juli 2017, nahm sich "Linkin Park"-Frontmann Chester Bennington im Alter von nur 41 Jahren das Leben. Nach der polizeilichen Hausdurchsuchung kamen nun neue Details über den Tod des Musikers ans Licht.

Chester Bennington: Neue Details über seinen Tod

Die Welt trauert immer noch um Chester Bennington: Der Sänger war am frühen Morgen des 20. Juli tot auf seinem Anwesen in Palos Verdes Estates in der Nähe von Los Angeles aufgefunden worden. Wenig später wurde bekannt, dass der Frontmann der Kultband "Linkin Park" Selbstmord begangen haben soll.

Hausdurchsung: Keine Drogen im Haus des "Linkin Park"-Sängers

Während seine Familie, Fans und Stars immer noch unter Schock stehen, brachten die polizeilichen Untersuchungen nun neue Erkenntnisse über den Tod von Chester Bennington. Wie das US-Portal "TMZ" berichtet, wurden bei der veranlassten Hausdurchsuchung keine illegalen Drogen oder verschreibungspflichtigen Medikamente gefunden.

Lediglich eine ausgetrunkene Flasche Alkohol soll im Schlafzimmer des "Linkin Park"-Sängers gefunden worden sein. Dabei ist nicht bekannt, um welche Art Alkohol es sich handelt. Bisher ist weiter unklar, ob Chester Bennington zum Zeitpunkt seines Todes Drogen im Blut hatte. Die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung stehen immer noch aus.

Er litt unter Drogen- und Alkoholproblemen

Chester Bennington soll jahrelang mit Drogen- und Alkoholproblemen gekämpft haben. Schon damals habe er an Selbstmord gedacht, wie er in verschiedenen Interviews offenbarte. Der tragische Grund: Chester Bennington soll in seiner Kindheit einige Jahre missbraucht worden sein.

Chester Bennington hinterlässt seine Ehefrau Talinda Ann Bentley und seine sechs Kinder.

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