Daniel Küblböck: Traurige Nachricht für seinen Vater

Der kultige DSDS-Kandidat wird für tot erklärt

Daniel Küblböck, 33, verschwand am 9. September 2018 spurlos während einer Kreuzfahrt. Jetzt hat ein Gericht entschieden, dass er für tot erklärt wird.

Rätsel um Daniel Küblböcks Verschwinden

Bis heute wirft das Verschwinden von Daniel Küblböck viele Fragen auf: Anfang September 2018 verschwand der 33-Jährige während einer Kreuzfahrt spurlos. Überwachungsvideos zeigten später, dass eine Person vor der Küste von Neufundland über Bord gegangen war. Seither fehlte von dem einstigen DSDS-Kultkandidat jede Spur.

Ende September 2020 verstrich schließlich die Frist im Todeserklärungs-Verfahren. Zwei Jahre hätte Daniel Küblböck, der bislang als "verschollen" galt, Zeit gehabt, sich beim Gericht zu melden. Jetzt steht fest: Der Sänger wird für tot erklärt.

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Daniel Küblböck wird von Gericht für tot erklärt

Das soll das Amtsgericht Passau jetzt auf Nachfrage von "Bunte.de" offiziell bestätigt haben. Eine offizielle Todesanzeige soll bereits im Bundesanzeiger zu finden sein, darin heißt es laut des Online-Portals:

Als Zeitpunkt des Todes wird der 09.092018, 08:55 Uhr (Ortszeit) festgestellt. Der Beschluss wird mit Rechtskraft wirksam. Die Kosten des Verfahrens fallen dem Nachlass zu Last.

Lange Zeit hatte Vater Günther Küblböck dafür gekämpft, dass sein Sohn nicht für tot erklärt wird, mehrfach habe er Einspruch eingelegt. Gegenüber "Bild" erklärte er vor einigen Monaten:

Wir als Familie möchten jedenfalls nicht, dass Daniel auf diesem Weg für tot erklärt wird. Wenn, dann muss dieser Schritt schon von der Familie eingeleitet werden.

Damals wurde bekannt, dass nicht etwa Daniel Küblböcks Familie, sondern seine ehemalige Assistentin den Antrag bei Gericht gestellt hatte.