Guido Maria Kretschmer geschockt nach Besuch von Flüchtlingsheimen

„Ich bin ein gläubiges Sehnsuchts-Menschlein”

Modedesigner Guido Maria Kretschmer will sich mehr mit den harten Wahrheiten des Lebens befassen. Dazu gehört auch die Arbeit mit Flüchtlingen. Im exklusiven Gespräch mit dem Magazin IN verrät er:

Ich bin oft in Heimen. Als ich wieder draußen war, musste ich erst mal weinen, so beschämt war ich.

Die Endlichkeit des Lebens

Aber auch Themen wie Glaube und Tod nehmen immer mehr Raum im Leben des 50-Jährigen ein: „Ich muss mich mit der Endlichkeit des Lebens beschäftigen und es bewusster wahrnehmen.” Er beschreibt sich dann als

ein gläubiges Sehnsuchts-Menschlein. Ich mag die Vorstellung, behütet zu werden.

Auf dem Boden geblieben

Dass er so am Boden geblieben ist, führt er auf den späten Ruhm zurück: „Vielleicht wäre ich heute ganz unerträglich, wenn das alles früher gekommen wäre. Ich hatte keine Gier, als es mit dem Fernsehen losging.”

Das ganze Interview mit Guido Maria Kretschmer lest ihr ab Mittwoch, 23. März 2016, in der neuen IN.