"Let's Dance"-Überraschung: So tickt die Schwester von Barack Obama

"Hauptsache Spaß!"

Ihre Familie kennt die ganze Welt – jetzt tritt auch Auma Obama, 61, ins große Scheinwerferlicht und wagt sich aufs Tanzparkett.

"Let's Dance": Das ist Kandidatin Auma Obama 

Bei dem Nachnamen der "Let‘s Dance"-Kandidatin denkt jeder sofort an ihren Halbbruder! Dabei hat Auma Obama mindestens genauso viel auf dem Kasten wie der einstige US-Präsident Barack Obama. Da die Strahlefrau schon früh ihre Begeisterung für deutsche Autoren entdeckte, zog sie 1980 mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes von Nairobi nach Deutschland, um Germanistik und Soziologie zu studieren.

Danach promovierte sie 1996 in Bayreuth und machte gleichzeitig einen Abschluss an der deutschen Film und Fernsehakademie in Berlin. Heute beschäftigt sich Auma als freie Journalistin vor allem mit den Themen Afrika und dem Afrika-Bild der Deutschen. Doch damit nicht genug! Außerdem ist die 61-Jährige als Key Note Speakerin tätig und hat 2010 in Deutschland sowie in Kenia ihre eigene Auma Obama Foundation mit dem Namen "Sauti Kuu" gegründet.

Dadurch möchte sie benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Stimme geben, ihre Potenziale wecken und stärken, damit die junge Generation ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen kann. Zu ihren weiteren zahlreichen sozialen Engagements gehört außerdem ihr Vorsitz in der Kinder- und Jugendlichen-Kommission des "World Future Council".

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Auma Obama: "Normalerweise hätte ich nicht den Mut"

Obwohl die Soziologin schon lange wieder in Nairobi lebt, ist sie hierzulande noch immer ein gerngesehener Gast im TV. Auch bei "Let‘s Dance" gehört sie dank ihrer lebensfrohen Art schon jetzt zu den Publikumslieblingen der aktuellen Staffel. Dabei hätte sie sich fast nicht getraut, sich dieser Herausforderung zu stellen.

Normalerweise hätte ich nicht den Mut, bei einem solchen Wettbewerb teilzunehmen. Ich bin zwar eine leidenschaftliche Tänzerin, aber am liebsten tanze ich im Wettbewerb mit den Kindern aus meiner Stiftung 'Sauti Kuu' in Alego/Kenia. Dabei geht es um das Zelebrieren des besten Tänzers, und obwohl ich gegen die Kinder keine Chance habe, tanze ich gerne mit,

erklärte sie gegenüber RTL. Auch wenn sie jetzt in der Show ihr Bestes geben will, geht es Auma dort nicht nur ums Gewinnen: "Es macht einfach riesigen Spaß, dabei zu sein und so will ich es auch bei 'Let’s Dance' angehen – Hauptsache Spaß!“

Text aus der aktuellen IN-Printausgabe von NS

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