Marilyn Monroe: So starb sie wirklich

Das Rätsel um den Tod der Hollywood-Ikone beschäftigt Fans bis heute

Schauspieler und Kennedy-Neffe Christopher Lawford (†63), der am 4. September 2018 einem Herzinfarkt erlag, nahm angeblich ein großes Geheimnis mit ins Grab: Sein Vater Peter Lawford (†61) soll geholfen haben, den Mord an Marilyn Monroe (†36) zu vertuschen …

Marilyn Monroe: War es Mord?

In der Nacht vom 4. auf den 5. August 1962 starb Marilyn Monroe im Alter von 36 Jahren in ihrem Bett im 12305 Fifth Helena Drive in Brentwood, Los Angeles. Ihre Leiche wurde unbekleidet vorgefunden, in der Hand hielt die Schauspielerin einen Telefonhörer. Laut Obduktionsbericht war die Todesursache eine Überdosis des Barbiturats Nembutal - ein Beruhigungs- und Schlafmittel, das in hohen Mengen verabreicht zu einem Atem- oder Herzstillstand führen kann. Die Obduktion ergab außerdem, dass Monroe ihrem Alter entsprechend eine gesunde Frau war.

 

 

Seit ihrem Tod kursieren zahlreiche Verschwörungstheorien, unter anderem soll die Hollywood-Ikone von der Mafia umgebracht worden sein, oder infolge eines groben ärztlichen Behandlungsfehlers ihr Leben verloren haben. Eine der wohl bekanntesten Theorien ist allerdings nach wie vor, dass Marilyn eine Affäre mit dem damaligen US-Präsidenten John F. Kennedy (†46) gehabt haben soll. Dieser habe sie durch die CIA ermorden lassen, da die Liaison eine Gefahr für sein Amt gewesen sei.

Neues Enthüllungsbuch "The Murder of Marilyn Monroe: Case Closed"

In ihrem Buch "The Murder of Marilyn Monroe: Case Closed", verraten die Autoren Jay Margolis und Richard Buskin, wie die Schauspielerin wirklich zu Tode gekommen sein soll. Demnach hatte Marilyn damit gedroht, ihr kleines rotes Tagebuch, in dem sie alle ihre Sexerlebnisse und Sexpartner eintrug, öffentlich zu machen. Sie hatte offenbar sowohl mit Robert "Bobby" Kennedy als auch mit Präsident John F. Kennedy eine Affäre.

 

 

Die Polizei vertuschte die Tat

Laut der beiden Buchautoren durchsuchten die beiden Polizisten James Ahern und Archie Case am 4. August 1962 gegen 22 Uhr das Haus von Monroe nach dem besagten Büchlein. Als sich die Schauspielerin den Eindringlingen entgegen stellte, soll Bobby Kennedy sie festgehalten haben, während die beiden Polizisten ihr einen tödlichen Drogencocktail gaben.

 

 

Die drei seien dann geflüchtet, einige Stunden später tauchten die Privatdetektive Fred Otash und Peter Lawford auf. Peter war damals mit Patricia, der Schwester von JFK und Bobby Kennedy, verheiratet. Die beiden Männer hätten dann den Tatort so verändert, dass es nach einer tödlichen Überdosis aussah.

Ich weiß nicht, woher Chris es wusste. Vielleicht hat sein Vater Peter es ihm gebeichtet. Aber ich weiß, dass ihn das Geheimnis innerlich zerrissen hat - bis zum Ende,

so ein Insider gegenüber dem "National Enquirer". Beweise für die Behauptungen gibt es allerdings nicht ...

 

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