Micaela Schäfer: Ihre Mutter hatte Probleme mit ihr!

„Sie hätte sich einen anderen Job für mich gewünscht“

Letzte Woche stand Deutschlands berühmteste Nacktschnecke zusammen mit ihrer Mutter Martina, 53, und ihrer Oma Christel, 74, auf einem Laufsteg auf der Berlin Fashion Week. Die drei Frauen liefen gemeinsam für das Label „My Chili“ – dass Micaela, 38, dabei nur gewohnt leicht bekleidet war, störte die beiden „älteren“ Damen nicht. Dass das nicht immer so war, verrät Micaela im Interview mit OK!

Heute stehen Micaela Schäfers Mutter Martina, 53, und ihrer Oma Christel, 74, voll hinter der Nacktschnecke. Dass sie sich meistens nur äußerst leicht bekleidet zeigt, ist für die beiden kein Problem mehr. 

"Mein Oma hat überall meine Nacktkalender aufgehängt"

Micaela, haben Sie ein gutes Verhältnis zu Ihrer Mutter?

„Ja, ein sehr gutes! Meine Family ist sehr klein und daher haben wir ein sehr enges Verhältnis. Wir unterstützen uns sehr. Meine Mutter hat mich schon immer unterstützt und mich auf Misswahlen begleitet. Meine Oma macht für mich sogar meine Autogrammpost und hat in ihrer ganzen Wohnung meine Nacktkalender hängen“, erzählt die Nacktschnecke aus ihrem Familienleben.

„Früher hatte meine Mutter Probleme mit meinem Image“

War das schon immer so?

„Am Anfang hatte sie natürlich Probleme mit meinem Image und meiner Nacktheit. Meine Mutter ist studierte Wirtschaftsökonomin und hätte mich wohl lieber in der Apotheke gesehen als nackt vor dem Brandenburger Tor“, gibt Micaela zu.

Und Ihre Oma?

„Sie findet das vollkommen ok. Aber sie freut sich immer besonders, wenn ich mal ein langes Kleid trage. Meine Oma wird übrigens auch in meinem neuen Nacktkalender dabei sein - aber angezogen.“