Mirco Nontschew (†52): Die Wahrheit über seine Karriere

Comedian war nicht sein Traumberuf

Mirco Nontschew (†52) wollte offenbar nicht immer Comedian werden. Wie jetzt herauskommt, hatte der kürzlich verstorbene TV-Star eigentlich ganz andere Pläne.

Mirco Nontschew: Große Trauer um den Comedy-Star

Die Comedywelt trauert um einen der ganz Großen. Am dritten Dezember wurde Mirco Nontschew tot in seiner Wohnung in Berlin aufgefunden. Die erschütternde Nachricht schockierte am vergangenen Wochenende Freunde und Fans. Die genauen Todesumstände sind laut der Polizei noch nicht geklärt.

Mirco Nontschew gehörte zu den Stars am deutschen Comedy-Himmel. Mit seinen lustigen Rollen und Stimmen begeisterte er seit den Neunziger Jahren ein großes Publikum und wirkte in zahlreichen großen TV-Produktionen mit. Darunter sind Hits wie die "7 Zwerge"-Filme, die Show "RTL Samstag Nacht" oder zuletzt die Serie "LOL - Last One Laughing". Auch in der dritten Staffel der Amazon-Prime-Sendung wirkte Nontschew mit, wie sich sein Tod auf die Ausstrahlung auswirken wird, wurde erst kürzlich bekannt gegeben.

Kaum zu glauben, dass seine Fans von Mircos humorvollem Talent beinahe nie erfahren hätten. Eigentlich hatte er sich nämlich immer gewünscht, einen ganz anderen Karriere-Weg einzuschlagen.

 

 

Mirco Nontschew über seine Traum-Karriere

Ein Ausschnitt aus einer Podcast-Folge "Pommes mit Majo" von November 2020 zeigt jetzt, dass Comedian nicht unbedingt Mircos Traumjob war. Offenbar wollte er eigentlich einen ganz anderen Weg einschlagen, wie er gegenüber Gastgeber Mario Barth verriet.

Mein Vorhaben im Leben war immer Musik. Musiker, Schlagzeuger, Sänger und so. Die Kombination irgendwie, Gitarre, Klavier,

so Mirco. Ein Leben im Show-Geschäft wollte er somit immer führen. Dass er aber mal Comedian und nicht Musiker werden würde, hätte der TV-Star offenbar nicht geplant.

Auch Mario Barth verabschiedete sich von seinem Podcast-Kumpel, der ihm diese Worte im letzten Jahr anvertraute, nach dessen Tod bei Instagram. "Unfassbar, gelähmt und voller tiefer Trauer, verabschiede ich mich nicht nur von einem der größten und mit Abstand besten und nettesten Kollegen, sondern vielmehr auch vom Menschen und Freund Mirco. Es gibt keine Worte für diesen wahnsinnigen Verlust", lautete die traurige Nachricht des 49-Jährigen.

 

 

Verwendete Quellen: Promiflash, "Pommes mit Majo", Instagram

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