Renee Zellweger: Brachte sie ihre Karriere dank Sex mit Harvey Weinstein voran?

So heftig wehrt sich der "Bridget Jones"-Star gegen die Unterstellungen

Lief da was? Renee Zellweger und Harvey Weinstein auf Tuchfühlung.  Im Rahmen des Gerichts-Verfahrens im Sex-Skandal behauptete Weinsteins Seite, dass sich Stars wie Renee Zellweger und Charlize Theron mit Das lässt Erstere aber nicht auf sich sitzen. Charlize Theron schweigt bislang zu den Vorwürfen. 

Das lässt Renee Zellweger nicht auf sich sitzen! Die "Bridget Jones"-Beauty wurde aus dem Harvey-Weinstein-Team unterstellt, sie hätte dem 65-Jährigen sexuelle Gefälligkeiten erwiesen, um ihre Karriere zu pushen. Wie die 48-Jährige nun reagiert: 

Sprecherin von Renee Zellweger: "Wenn Weinstein das gesagt hat, ist er voller Scheiße"

Sechs nicht namentlich genannte Frauen haben in New York eine Sammelklage gegen Filmproduzent Harvey Weinstein eingereicht. In dem Zusammenhang wurde behauptet, die beiden Oscar-Gewinnerinnen Renee Zellweger und Charlize Theron hätten ihre Karrieren vorangebracht, weil sie Weinstein "sexuelle Wünsche" erfüllt hätten.

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Renee Zellweger und Harvey Weinstein 2003
 

Zellwegers Sprecherin dementierte dies jetzt gegenüber "US Weekly" mit deutlichen Worten:

Wenn Weinstein das gesagt hat, ist er voller Scheiße.


Zellweger hatte in verschiedenen Filmen des ehemaligen Studio-Bosses mitgespielt, zum Beispiel in dem Drama "Cold Mountain", für das sie 2004 einen Oscar gewann.

Charlize Theron schweigt bislang

Charlize Theron hat sich derweil noch nicht zu den Anschuldigungen zu Wort gemeldet. 

Seit Oktober haben über 60 Frauen schwere Anschuldigungen gegen den Ex-"Miramax"-Produzenten erhoben, seitdem die "New York Times" einen Enthüllungsartikel veröffentlicht hatte. Nachdem der Sex-Skandal ans Licht gekommen war, hatte der Filmemacher eine kurze Zeit lang in einer Rehab-Einrichtung zur Behandlung seiner Sexsucht verbracht.

#MeToo-Bewegung verändert die Welt

Der Eklat rund um Weinstein hat weltweit Frauen und Männer dazu inspiriert, ihr Schweigen zu brechen und über sexuellen Missbrauch zu sprechen. Diejenigen, die den Weg für die #MeToo-Bewegung bereiteten, wurden diese Woche vom renommierten "Time"-Magazin als "Person des Jahres" geehrt.  

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