Stars, die in einem (Sex-)Kult gefangen waren

Michelle Pfeiffer, Winona Ryder und Co. lebten in einer Sekte

Einige der größten Hollywood-Stars haben einige Zeit in den Fängen schlimmer Kulte gelebt. Heute berichten Michelle Pfeiffer, Winona Ryder und Co. von ihren schrecklichen Erfahrungen.

Michelle Pfeiffer

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Die Schauspielerin hungerte sich mit 20 Jahren fast tot, weil sie Mitglied einer Sekte war, die an Lichtnahrung glaubt. Anhänger sind der Meinung, dass Menschen ohne Wasser und Nahrung leben können und nur Sonnenlicht und Luft benötigen. Erst ihr damaliger Ehemann Peter Horton konnte Michelle retten. Der recherchierte für einen Film über Kulte und machte ihr klar, dass sie in einem gefangen war.

Rose McGowan

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Die „Charmed“-Darstellerin verbrachte ihre Kindheit in dem Kult „Die Kinder Gottes“ in Italien. Während ihre frühesten Erfahrungen noch recht idyllisch gewesen sein sollen, ermutigten die Sektenführer die Kinder der Mitglieder relativ früh dazu sexuell aktiv zu werden. Glücklicherweise flüchtete die Familie von Rose McGowan, bevor die Schauspielerin missbraucht werden konnte.

Glenn Close

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Die Eltern des „Fatal Attraction“-Stars traten einem Kult bei, als sie sieben Jahre alt war.

Es ist ein Kult, in dem dir gesagt wird, was du zu sagen und wie du dich zu verhalten hast. Es ist sexuell sehr unterdrückend, und doch wird von dir erwartet, dass du die Welt veränderst, aber du veränderst sie nach den Augen eines anderen, also gibst du deine Individualität auf.

Erst im Alter von 22 Jahren schaffte es Glenn Close sich von der Sekte zu lösen.

Winona Ryder

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Die „Stranger Things“-Darstellerin zog mit ihrer Familie in die „Rainbow Family“-Kommune in Kalifornien, als sie sieben Jahre alt war. Die Familie lebte drei Jahre lang mit sieben anderen Familien zusammen auf einer Fläche von 120 Hektar Land. Es gab auf dem Anwesen die meiste Zeit über weder Heizung noch Strom. Die Mitglieder trafen sich mehrmals im Jahr, um zu beten, zu meditieren und durch stumme Gruppensitzungen den Weltfrieden herauf zu beschwören.

Joaquin Phoenix

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Der „Walk The Line“-Star wurde ebenfalls in dem kontroversen Kult „Die Kinder Gottes“ großgezogen. Die Lebensumstände sollen ärmlich und elend gewesen sein. Als Joaquin Phoenix drei war, flohen er und seine Eltern im Jahr 1977. Zu diesem Zeitpunkt wurde immer offensichtlicher, dass die Sekte Sex nutzte, um neue Mitglieder zu rekrutieren.

David, Patricia und Rosanna Arquette

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Die Geschwister verbrachten einen Teil ihrer Kindheit (von 1971 bis 1979) in der dubiosen Sekte „Skymont Subdud“. Ihre Eltern glaubten damals, dass ein streng geregelter Alltag der Familie helfen würde. Doch die Realität in der Kommune bedeutete keine Sanitäranlagen, Elektrizität oder fließend Wasser. Außerdem wurden beide Elternteile alkoholabhängig und im gleichen Zug aggressiv gegenüber ihrer Kinder. Rosanna sagt heute: „Es war schlimmer körperlicher Missbrauch.

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