Todesursache geklärt: George Michael starb an Herzleiden

Ein Gerichtsmediziner bestätigte, dass der Popstar eines natürlichen Todes starb

Sein Tod im vergangenen Dezember hatte weltweit für Erschütterung gesorgt. Jetzt steht fest, dass George Michael eines natürlichen Todes starb. Wie ein Gerichtsmediziner in Oxfordshire mitteilte, erlag der "Wham!"-Sänger den Folgen einer Herzerkrankung und einer Fettleber. Zwei Monate nach seinem Tod kann der Popstar nun bestattet werden. 

George Michael starb an Herzerkrankung und Fettleber 

Das Rätselraten um George Michaels Todesursache hat ein Ende. Wenige Wochen nach seinem Ableben kursierten Gerüchte, der Brite sei an einer Überdosis verstorben. Eine erste Autopsie konnte dies jedoch nicht bestätigen.

Wie Darren Salter von der Rechtsmedizin in Oxfordshire nun bestätigte, litt der 53-Jährige an einer dilatativen Kardiomyopathie, einer krankhaften Erweiterung des Herzmuskels. Darüber hinaus wurde bei der Untersuchung eine entzündliche Erkrankung des Herzmuskels und eine Fettleber festgestellt. Es ist nicht auszuschließen, dass die Erkrankungen auf seinen exzessiven Lebensstil zurückzuführen sind. So war der "Last Christmas"-Intterpret immer wieder wegen seines Drogenkonsums in die Schlagzeilen geraten. 

Gewissheit nach zwei Monaten 

Endlich haben Angehörige der Pop-Ikone Gewissheit. Michaels Lebensgefährte Fadi Fawaz hatte den Sänger am ersten Weihnachtstag leblos in dessen Haus im Dorf Goring westlich von London gefunden. Nachdem Promis und Fans in sozialen Netzwerken trauerten, wurde der Popstar bei der Verleihung der Brit Awards öffentlich für sein Lebenswerk geehrt