Peter Kraus: Familien-Drama - Trauriger Verdacht um seine Tochter (†)

Ein Vierteljahrhundert nach dem tragischen Krebstod seiner Adoptivtochter Gaby bricht Peter Kraus sein Schweigen. Den Rock-'n'-Roll-Star und seine Frau Ingrid quält bis heute die Frage, ob die 39-Jährige noch am Leben sein könnte. Nun erheben die Eltern schwere Vorwürfe gegen den damaligen Arzt.

Peter Kraus: Schwere Vorwürfe – Könnte seine Tochter noch leben?

Es ist eine Wunde, die nie verheilt. Vor knapp 25 Jahren verlor Peter Kraus (87) seine Adoptivtochter Gaby (†39), die Gattin Ingrid (82) mit in die Ehe gebracht hatte. Todesursache: Brustkrebs. Ein Vierteljahrhundert später verfolgt den Popstar noch immer die quälendste aller Fragen: "Was wäre gewesen, wenn…?" Kraus ist nämlich überzeugt, dass Gaby noch immer leben könnte. Wie der gebürtige Münchener "Meine Freizeit" verriet, traf die junge Frau damals eine fatale Entscheidung: "Sie hat sich immer geweigert, meinen Namen in irgendeiner Form zu Hilfe zu nehmen. Weil sie dachte, so ein 'Schickimicki-Arzt' sei nicht ihre Sache, wechselte sie zu einem anderen Arzt." Der fragliche Mediziner habe jedoch die Patientin fehlbehandelt. So lautet zumindest die Anschuldigung des Musikers. Seine Frau Ingrid teilt diese Überzeugung: "Der Arzt sagte, das sei bestimmt nur ein Milchknoten in ihrer Brust." Eine angekündigte Biopsie habe er nicht vorgenommen. Das bittere Fazit: "Damit war eigentlich von vornherein alles aus." Kraus ist sich sicher, dass seine geliebte Adoptivtochter noch leben könnte, wenn man sie richtig behandelt hätte. Es ist wohl diese Überzeugung, die den trauernden Eltern keinen Frieden schenkt.

Dieser Artikel von S.B. erschien zuerst in der Printausgabe von DIE NEUE FRAU. Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen DIE NEUE FRAU – Jeden Mittwoch neu am Kiosk.