Rea Garvey: Traumatisches Kindheitserlebnis! "Ich war praktisch tot"

Ein Moment, der alles verändert: Sänger Rea Garvey spricht erstmals offen über ein dramatisches Erlebnis aus seiner Jugend, das ihn an die Grenze zwischen Leben und Tod brachte – und sein Leben für immer prägte.

Rea Garvey lächelt
Rea Garvey hätte seine Karriere und die Geburten seiner zwei Kinder beinahe nie erlebt.© ddp images

Rea Garvey: Er spricht zum ersten Mal über ein traumatisches Kindheitserlebnis

Er wurde zum zweiten Mal geboren - und zwar mit 13 Jahren. Während seines Auftritts in der Schweizer Version von "Sing meinen Song" berichtete Sänger und Musiker Rea Garvey (53) von einer Nahtoderfahrung. 

Ich glaube, wir alle kennen Momente, an denen ein neues Kapitel im Leben beginnt,

startete der Ire seine bewegende Geschichte. Als Teenager hatte er beinahe schon sein letztes Kapitel aufgeschlagen: "Mein Blinddarm ist geplatzt, und ich war drei Monate im Spital." 

Höllische Schmerzen, Krankenwagen, Not-OP. Rea Garvey konnte zunächst gerettet werden, doch bei einer zweiten Operation kam's zu Komplikationen. "Ich war praktisch tot - es war für meine ganze Familie wirklich sehr schwer", so sein schockierender Bericht weiter. Nach 27 Stichen und zwei schweren Eingriffen kehrte der einzige Sohn von acht Kindern eines Polizisten und einer Lehrerin als anderer Mensch nach Hause zurück: "Nach dieser Erfahrung bin ich aufrechter gestanden. Ich lernte, wie man im Leben kämpft." In der Sendung wurde der Tophit seiner Band Reamonn, "Supergirl" (2000), ganz neu interpretiert. Das Lied widmete Rea seiner Frau Josephine und Mutter seiner zwei Töchter als Hommage an ihre Stärke. Superkräfte hat auch er damals entwickelt.

Dieser Artikel von M.R. erschien zuerst in der Printausgabe von IN. Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen IN – Jeden zweiten Mittwoch neu am Kiosk.