Estelle, George & Co.: Das traurige Leben der jungen Royals

Die Thronfolger tragen schwere Lasten mit sich

Ob Estelle von Schweden, 7, Prinz George, 6, oder Leonor von Spanien, 14 – das Leben in der Öffentlichkeit verlangt den jungen Royals so einiges ab. Bei vielen hinterlässt es Spuren, die sich viele von uns nicht ausmalen können ...

Das traurige Leben der Mini-Royals

Einmal Prinzessin sein – davon träumen viele junge Mädchen. Doch was das in Wirklichkeit bedeutet, kann sich kaum jemand vorstellen. Schon vor ihrer Geburt, als ihre Mütter mit ihnen schwanger waren, standen die Mini-Royals im Fokus der Öffentlichkeit. Und die Aufmerksamkeit steigt mit jedem Jahr, in dem sie heranwachsen.

Während andere Kinder sorglos miteinander spielen, wird der royale Nachwuchs von Bodyguards bewacht. Und während andere Kinder davon träumen können, ob sie später mal Feuerwehrmann oder Tierärztin werden wollen, ist der Weg der Thronfolger vorbestimmt.

 

 

Estelle von Schweden: Selbstzweifel wie Victoria?

Besonders hart dürfte die Zukunft für Prinzessin Estelle von Schweden werden. Denn ihr Großvater, König Carl Gustaf, 73, hatte letzten Oktober verkündet, dass nur noch sie und ihr jüngerer Bruder Oscar, 3 ihre Titel behalten. Das bedeutet noch mehr öffentlichen Druck auf die junge Prinzessin. Wie sich das anfühlt, weiß Estelles Mutter, Kronprinzessin Victoria, 42, nur allzu gut: Sie litt in jungen Jahren an Magersucht und schlimmen Selbstzweifeln.

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Die Englischen Royals: Keine Freunde für George und Charlotte

Auch nicht leicht hat es der britische Thronfolger Prinz George. Der zukünftige König von England hat nur seine Geschwister und Cousinen zum Spielen. Denn er darf keine Freunde haben – so will es die Schule, auf die auch seine kleine Schwester, Prinzessin Charlotte, 4, geht. Eine Regel besagt nämlich, dass sich kein Kind ausgegrenzt fühlen soll. Deshalb sollen die Schüler auch freundlich zu jedem sein und keine Grüppchen bilden.

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Leonor von Spanien: Öffentlicher Druck

Ähnlich ergeht es Prinzessin Leonor von Spanien. Die Thronfolgerin dürfte zwar Freunde haben, diese jedoch nicht zu sich nach Hause einladen. Statt sich mit Gleichaltrigen zu treffen muss der Teenager immer öfter royale Pflichten erfüllen und schon Reden in der Öffentlichkeit halten.

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Kronprinzessin Amalia: Bodyshaming

Ein anderes Problem plagt Kronprinzessin Amalia der Niederlande. Die 16-Jährige wird wegen ihres Gewichts öffentlich als "Prinzes-
sin Übergewicht"
verspottet. Was solche Kommentare bei jungen Mädchen anrichten können, hat man bereits in der Vergangenheit bei Victoria von Schweden gesehen ...

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Ingrid von Norwegen: Angst um ihre Mutter

Mit Sorgen einer ganz anderen Art muss sich Prinzessin Ingrid von Norwegen, 15, derweil herumschlagen. Die zukünftige Königin des Landes bangt nämlich um das Leben ihrer Mutter, Kronprinzessin Mette-Marit. Denn die 46-Jährige leidet an einer heimtückischen Lungenkrankheit – und wie lange sie noch zu leben hat, weiß niemand!

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Elisabeth von Belgien: Auf ihr Äußeres reduziert

Auch die belgische Kronprinzessin Elisabeth steht enorm unter Druck. Sie ist gerade 18 Jahre alt geworden und muss nun vermehrt royale Reisen wahrnehmen. Außerdem wird jeder ihrer Looks von der Öffentlichkeit genau unter die Lupe genommen. Was so etwas gerade mit einer jungen Frau machen kann, kann sich wohl jeder vorstellen.

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Doch auch wenn die Eltern der Thronfolger ihren Schützlingen noch so sehr ein "normales Leben" bieten möchten, am Ende bleiben sie doch immer Personen des öffentlichen Lebens, mit allem Drum und Dran ...

Text: Julia Zuraw

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