Herzogin Meghan & Donald Trump: Damit hätte keiner gerechnet

"Ich kenne sie ja nicht persönlich"

Herzogin Meghan, 38, führt einen Kampf mit der britischen Presse. Die negative Berichterstattung macht Prinz Harrys, 35, Frau zu schaffen. Doch jetzt erhielt die Herzogin überraschende Rückendeckung ...

"Ich dachte, dass es fair sein würde"

Meghan kämpfte kürzlich in ihrer Doku "Harry & Meghan - Eine afrikanische Reise" mit den Tränen, als sie über die heftige Berichterstattung der britischen Medien sprach.

Das Schlimmste an der ganzen Sache ist, ich dachte nie, dass es leicht sein würde. Aber ich dachte, dass es fair sein würde. Und das ist der Part, mit dem ich mich schwer aussöhnen kann,

erklärte Meghan in der Reportage.

72 britische Politikerinnen unterschrieben einen offenen Brief, indem sie die "geschmacklose Berichterstattung" über die Herzogin von Sussex kritisieren. Die 38-Jährige sei so gerührt gewesen, dass sie sich sogar bei den Frauen telefonisch bedankt habe. Das Schreiben rief jedoch einen weiteren Unterstützer auf den Plan.

 

Donald Trump meldet sich zu Wort

US-Präsident Donald Trump erklärte in einem Radiointerview mit dem Sender "LBC":

Ich habe die Interviews mit Meghan gesehen und sie beobachtet. Sie nimmt das alles viel zu persönlich. Ich glaube, man muss das anders angehen. Aber sie nimmt das persönlich, was ich auch verstehen kann. Ich kenne sie ja nicht persönlich.

Trump rät der Mutter eines Sohnes also, die Berichterstattung nicht zu nahe an sich heranzulassen. Überraschender Support! Der 73-Jährige und Meghan haben jedoch eine Vergangenheit. Denn obwohl sich die beiden noch nie begegnet sind, kritisiert die ehemalige "Suits"-Darstellerin den Politiker und sein negatives Frauenbild seit Jahren immer wieder scharf. 

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