Meghan Markle: Schlag ins Gesicht für die Königsfamilie

Macht diese Entscheidung alles noch schlimmer?

Meghan Markle, 39, und Prinz Harry, 36, haben es der Königsfamilie zuletzt nicht einfach gemacht - und die Familie ihnen ebenfalls nicht. Die Geburt von Tochter Lilibet hätte der Auftakt zur großen Versöhnung sein können. Doch nun könnten mehrere Entscheidungen rund um den Sussex-Nachwuchs alles nur noch schlimmer machen.

Meghan Markle: Sie hielt sich nicht ans Protokoll 

Im Mittelpunkt: Die erst wenige Wochen alte Lilibet Diana, Harrys und Meghans kleine Tochter. Schon mit dem Namen, den die beiden für ihr jüngstes Familienmitglied wählten, sorgten Harry und Meghan für jede Menge Aufruhr, ist "Lilibet" doch ein sehr persönlicher Spitzname, den die Queen sich einst für sich selbst aussuchte. Auch bei der Verkündigung der Geburt ihrer kleinen Tochter hielten sich die beiden nicht ans royale Protokoll. In Anbetracht der Tatsache, dass Harry und Meghan ihre Kinder bestmöglich vor der Öffentlichkeit schützen wollen, durchaus nachvollziehbar. Aber wie der "Royal Observer" berichtet, meint Royal-Expertin Daniela Elser: 

 Einerseits wollen sie ihrer Tochter Privatsphäre geben, die Harry nie hatte, als er als Royal aufwuchs. Doch die unbequeme Wahrheit ist, dass sie immer noch eine seltsame Position zwischen öffentlichen Personen und privaten Bürgern innehaben. 

Und eine Entscheidung der beiden könnte nun krasse Konsequenzen haben. 

Meghan Markle: Stich ins Herz für die Queen 

Denn obwohl noch keine Details zur Taufe der kleinen Lilli bekannt sind, birgt sie einiges Konfliktpotenzial. Schon die Taufe ihres großen Bruders lief nicht ganz reibungslos ab. Daniela Elser meint sogar: "Im Nachhinein war das, wie sie Archivs Taufe geregelt haben ein Wendepunkt für das Paar und man kann von dem Aufruhr darüber eine direkte Linie zum ‚Megxit‘ ziehen."

Und bei Lilis Taufe gibt es nun gleich zwei Punkte, die ziemlich heikel sind. Die Frage, ob, ähnlich wie bei Meghans Baby-Party für Archie, vor allem Hollywood-Bekanntheiten auf der Gästeliste stehen, ist ein heikler Punkt. Das viel größere Drama könnte sich jedoch an einer anderen Stelle abspielen. Daniela Elser legt sich fest:

Wenn die Sussexes entscheiden, dass sie die Zeremonie in Kalifornien abhalten und so die Queen ausschließen, die nicht mehr international reist, wäre das nichts weniger als eine klare Zurückweisung der Königsfamilie. 

Für die Queen wäre es sicherlich schmerzhaft zu sehen, dass ihre jüngste Enkelin, die sie wegen der Corona-Beschränkungen noch nicht persönlich kennenlernen konnte, ohne sie getauft wird. Doch auch eine weitere Option ist für die Sussexes nicht ganz ungefährlich.

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Meghan Markle: Affront gegen Elizabeth?

Denn wenn Meghan und Harry entscheiden, dass sie ihre Tochter überhaupt nicht taufen lassen wollen, wäre das ebenfalls ein klarer Affront gegen die Queen, befürchtet Daniela Elser.

Auch das könnte wieder als extrem respektlos gegenüber der Königsfamilie angesehen werden, da die Queen nun mal das Oberhaupt der Kirche Englands ist.

Keine leichte Situation für Harry und Meghan also. Doch vielleicht gibt es dennoch einen Ausweg: Angeblich sollen Harry und Meghan im Herbst nach London reisen, sofern die Corona-Beschränkungen das zulassen, berichtet die "Bunte". Dann könnte nicht nur die Queen ihre Ur-Enkelin endlich von Angesicht zu Angesicht kennenlernen, sondern es wäre auch eine gute Gelegenheit, Lili in Großbritannien taufen zu lassen, sodass ihre engsten Verwandten in jedem Fall dabei sein können. Ob die Sussexes sich aber letztlich dafür oder doch für eine privatere Variante Entscheiden, bleibt abzuwarten.

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