Prinz Harry & Herzogin Meghan: Drama in Kanada

Der Mann von Herzogin Meghan soll unter Heimweh leiden

Wie schlecht geht es Prinz Harry, 35, mit dem Umzug nach Kanada? US-amerikanischen Klatschmedien zufolge soll er sehr darunter leiden, nicht mehr in der Nähe seiner Familie zu wohnen ...

"Er fühlt sich alleine und abgeschnitten"

Anfang des Jahres verkündeten der Prinz und Herzogin Meghan, dass sie sich ihren royalen Pflichten entziehen und zukünftig zwischen London und Kanada pendeln wollen. Aktuell leben der royale Rotschopf und Meghan in einer Villa auf Vancouver Island. Der 35-Jährige soll laut "National Enquirer" allerdings extrem unter Heimweh leiden. Angeblich bereue er seine Entscheidung, mit seiner Frau Meghan und Baby Archie nach Kanada gezogen zu sein.

Palastinsider sollen nun behaupten, Harry habe Schwägerin Kate angerufen und sie gebeten, ein gutes Wort für ihn bei der Queen und Prinz Charles einzulegen - und ihn nach Hause kommen zu lassen.

Laut des Portals habe er sogar geschworen, dass er seine verwöhnte Ehefrau davon überzeugt, sich zu benehmen. Ob Meghan von dem vermeintlichen Versprechen ihres Gatten weiß? Vermutlich nicht.

Harry geht es schlecht und er ist traurig,

behauptet ein königlicher Insider.

Er fühlt sich alleine und abgeschnitten und hat Angst, wie er mit der Zukunft umgehen und seine Rechnungen zahlen soll. Er sagte zu Kate: 'Ich habe einen schlimmen Fehler gemacht. Es tut mir leid, dass ich solche Probleme bereitet und William, meinen Vater und die Königin verletzt habe. Ich werde es richtig stellen.'

 

Sind die Kanadier genervt von den Sussexes?

Zu allem Überfluss sollen die Kanadier wenig begeistert davon sein, die Rechnung für die hohen Sicherheitskosten der Ex-Royals zahlen zu müssen. Angeblich sind 73 Prozent der Kanadier dagegen. Autsch! Das Paar benötigt nämlich rund 15 Sicherheitsmänner von Scotland Yard und der kanadischen Polizei sowie eine Flotte an Range Rovern. Gesamtkosten: acht Millionen Dollar pro Jahr. Das ist definitiv nicht wenig!

Stress mit den Nachbarn

Die direkten Nachbarn von Harry und Meghan sollen auch alles andere als begeistert darüber sein, dass die zwei nun in ihrer Nähe wohnen. Angeblich schickten sie Handlanger herum, die von Nachbarn verlangten, Unterlassungserklärungen zu unterzeichnen.

Als Meghan und Harry England verließen, pochten sie darauf, dass sie unabhängig von der Königsfamilie leben wollten, aber sie benehmen sich immer noch wie hochnäsige Royals, was den bodenständigen Kanadiern nicht gefällt,

so die Quelle. "Harry hat die Queen angerufen und sich für die Demütigung entschuldigt und erklärt, er habe nur seine Frau und seinen Sohn schützen wollen. Aber jetzt sehe er ein, dass er zu vorschnell gehandelt hat. Er bat sie: 'Bitte nimm mich zurück!'" 

Wie Meghan darauf reagiert, wenn sie davon erfährt, können sich die Palastinsider bildhaft vorstellen.

Sie wird ausrasten, sie liebt ihre neue Freiheit und will nicht in das steife Königsleben zurückkehren.

Bleibt abzuwarten, ob Harry und Meghan wieder nach London zurückkehren.

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