Prinz Harry: Radikaler Entschluss

"Es hat ihn sehr verletzt"

Nicht nur die Familie von Prinz Harry, 35, auch ein guter Freund soll ihm vor der Hochzeit mit Herzogin Meghan, 39, dazu geraten haben, die Ehe mit der US-Amerikanerin nicht zu überstürzen. Seine Worte hatten jedoch bittere Konsequenzen …

Wegen Meghan: Prinz Harry verkrachte sich mit seinem besten Freund

Ob Prinz Harry seine Entscheidung heute nochmal überdenken würde? Wie aus dem neuen Enthüllungsbuch "Finding Freedom" hervorgeht, scheint der Ursprung allen Übels die schnelle Hochzeit zwischen dem 35-Jährigen und Herzogin Meghan gewesen zu sein.

 

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So hatten fast alle Menschen aus dem nahen Umfeld des Prinzen Bedenken, weil er schon nach kürzester Zeit mit der ehemaligen Schauspielerin vor den Traualtar treten wollte. Wie die beiden Autoren des Werkes aus Insiderkreisen erfahren haben wollen, soll nicht nur Harrys Bruder William, 38, sondern auch sein Schulfreund Tom "Skippy" vorgeschlagen haben, nicht zu schnell zu heiraten. Stattdessen solle das Paar lieber eine Weile zusammenleben und sich dann das Ja-Wort geben.

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Hochzeit ohne Skippy

Ein guter Rat, den Harry allerdings völlig falsch aufgefasst hat: "Es hat ihn sehr verletzt, dass ein jemand, der ihm so nah stand, seinem Urteilsvermögen nicht traute."

Wie im Fall von William, soll Harry auch den Kontakt zu Skippy beendet haben. Das sei auch der traurige Grund dafür gewesen, warum sein bis dato bester Freund und dessen Partnerin Lara Hughes-Young nicht zu den Hochzeitsfeierlichkeiten im Frogmore House eingeladen wurden.

Gerüchten zufolge haben sich Harry und Skippy aber mittlerweile wieder angenähert, nachdem dieser im letzten Jahr seine Schwiegermutter verloren hatte.