
Sarah Engels: Kritik-Sturm nach Schulbesuch in Südafrika
Sarah Engels (33) musste in den vergangenen Tagen einiges an Kritik einstecken. Der Grund für den Unmut vieler Menschen: Auf Instagram postete die Sängerin einen Videoclip, auf dem zu sehen war, wie sie gemeinsam mit einer Gruppe von Schulkindern in Südafrika ihren ESC-Song "Fire" sang. Was die Musikerin selbst als einen zutiefst rührenden und freudeerfüllenden Moment wahrnahm und mit ihren Followern teilen wollte, kam in den sozialen Netzwerken jedoch gar nicht gut an. Die einstige DSDS-Finalistin wurde von zahlreichen Usern massiv dafür kritisiert, dass sie ihre eigenen Kinder im Netz konsequent zensiert, fremde Kinder jedoch öffentlich zeigt. In der Kommentarspalte wurde ihr zudem unterstellt, das Video und die damit verbundenen Kinder zu Promozwecken und zur eigenen Selbstinszenierung missbraucht zu haben. Es sind Vorwürfe, die eine heftige Debatte über Kinderschutz ausgelöst haben, zu denen nun auch ein prominenter Kollege Stellung bezieht.
Sarah Engels: Oliver Pocher wirft ihr Doppelmoral vor
Jemand, der ähnlich wie Sarah Engels seine eigenen Kinder im Netz strengstens schützt, ist Comedian Oliver Pocher (48). Dieser hat nun zu dem kleinen Eklat um Sarah Engels und ihr kürzlich veröffentlichtes Video Stellung genommen: "Ich hab dieses Video auch gesehen. Sie ist in Südafrika unterwegs und hat mit einer Handvoll afrikanischer Kinder ihren Song 'Fire' gesungen. Das sieht so aus wie: 'Die deutsche Frau kommt vorbei und singt mal eben einen Song'". Dass sie die fremden Kinder mit ihren Gesichtern im Netz zeigt, während sie ihren eigenen Nachwuchs strengstens abschirmt, empfindet Oli ebenfalls als äußerst kritisch:
Da ist es dann auch egal, weil es ist ja eine ganze Gruppe. [...] Manchmal muss man das, nur um Promo zu machen, einfach mal lassen. [...] Das hat dann was von Doppelmoral.
Mittlerweile hat auch Sarah Engels selbst auf die harsche Kritik reagiert. Auf Anfrage von "bleistiftrocker.de" erklärte sie in einem Interview, dass das Video "einfach entstanden ist – es war nicht geplant". Dennoch hat die Sängerin aus den negativen Reaktionen ihre Schlüsse gezogen und gehandelt: "Ich habe mir die Kritik zu Herzen genommen und das Video runtergenommen".
Verwendete Quellen: Instagram; bleistifrocker.de






