Tanja Makarić: Keine finanzielle Unterstützung vom Kindsvater
Tanja Makarić (29) ist im vergangenen Dezember zum ersten Mal Mutter geworden. Kürzlich verriet sie überraschend, dass sie alleinerziehend ist. Lange schwieg die Influencerin zu ihrer Situation, doch jetzt möchte sie endlich Klarheit schaffen. Ihr groß angekündigtes Statement mit allen Details steht zwar noch aus, doch Tanja erklärte nun, dass sie sich gerade in einem Verarbeitungsprozess befindet. Erst kürzlich im Ibiza-Urlaub habe sie realisiert, was ihr passiert ist: "Das hört sich ganz komisch an, aber ich hatte die ganzen letzten Monate das Gefühl, ich betrachte das von außen und mir selber passiert das gar nicht. Ich bin in so einem Schockzustand und mein Herz tut mir so weh. Ich hab so Seelenschmerzen."
"Ich will nicht, dass mir diese Sachen passieren."
Die Trennung von dem Vater ihrer Tochter hat sie mental zurückgeworfen. Tanja leidet wieder unter Panikattacken: "Das ist etwas, was mich richtig wütend macht. Panikattacken zu haben, ist so, so schlimm, und das schränkt einen so ein." Bereits vor einiger Zeit offenbarte sie, dass sie in der Vergangenheit nur schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht hat. Auch nach der Trennung von Julian Claßen (33) begab sie sich in Therapie: "Ich will nicht, dass mir diese Sachen passieren. Ich will nicht immer dumm sein, ich will nicht mehr naiv sein. Ich hatte zwei Jahre Therapie […], aber dann denke ich mir so, ey nichts gelernt. Ich hab einfach so eine Wut, auch auf mich selber."
Auf die Nachfrage eines Fans betonte Tanja, dass ihre Tochter kein Resultat eines One-Night-Stands sei. Den Vater der kleinen Malou kenne sie bereits seit elf Jahren. "Ich hab immer gedacht, das ist mein bester Freund […]. Ich bin nicht sein bester Freund, aber er war mein bester Freund, hab ich gedacht", so die Influencerin enttäuscht. Besonders traurig: Wie Tanja ebenfalls verriet, erhält sie keinerlei finanzielle Unterstützung von dem Kindsvater.
Verwendete Quelle: Instagram
Ich finde es stark, dass Tanja Makarić zukünftig so offen mit ihrer Rolle als alleinerziehende Mutter umgehen möchte, um anderen Frauen in ähnlichen Situationen Mut zu machen. Mit ihrer Ehrlichkeit zeigt sie, dass das Leben trotz unerwarteter Wendungen gemeistert werden kann und inspiriert damit sicherlich viele Betroffene.







