Sarah Connor war immer für Marc Terenzi da
Nach außen wirkte alles harmonisch: Trotz Trennung schienen Sängerin Sarah Connor (46) und Marc Terenzi (48) einen respektvollen Umgang miteinander gefunden zu haben. Er wohnte sogar zeitweise bei der Sängerin und ihrem neuen Mann und sang Songs mit den gemeinsamen Kindern Tyler (22) und Summer (20). Alles vermittelte das Bild einer funktionierenden Patchworkfamilie, die ihre Konflikte längst hinter sich gelassen hat. Tatsächlich hatte Sarah Connor ihren Ex-Partner in schwierigen Zeiten unterstützt. Als Marc, der jahrelang gegen eine Alkohol- und Drogensucht kämpfte, am Boden war, zahlte Sarah sogar seinen Entzug. Doch mit reiner Nächstenliebe hatte diese Rettungsaktion wohl nur wenig zu tun. Vielmehr wirkt es jetzt, als hätte die "Vincent"-Interpretin das vor allem für die gemeinsamen Kinder getan – damit Marc endlich ein guter Vater sein kann!
"Ich habe dir 17 Jahre lang Chancen gegeben"
Denn wie seine Tochter Summer in ihrem neuen Song "Daddy Issues" (übersetzt: "Vaterkomplex") singt, war er alles andere als ein fürsorglicher Papa: "Mein Vater wollte nie Kinder", heißt es in dem Liedtext. "Er war immer ein Narzisst, hat sich lieber für seine Geliebten entschieden." Heftige Vorwürfe – die Marc Terenzi bestätigt. Der Sänger hat sich daraufhin öffentlich bei seinen Kindern entschuldigt. "Summer hat vollkommen recht", gesteht der einstige Dschungelkönig in der "Bild". "Ich war bis vor einem Jahr Alkoholiker und drogenabhängig und konnte deswegen kein guter Vater sein. Was ich zutiefst bereue und was mir leidtut." Allerdings stellt er klar:
Ich wollte immer Vater sein. Ich will meine Kinder, ich liebe meine Kinder.
Er hofft nun auf eine zweite Chance. Ob er die bekommt, ist allerdings mehr als fraglich. Denn nach Marcs Entschuldigung in der „Bild“ meldete sich Summer in einer InstagramStory und klagte: "Ich habe dieses Lied nicht geschrieben, damit du daraus einen Publicity-Stunt machst. Du redest von einer zweiten Chance? Ich habe dir 17 Jahre lang Chancen gegeben(…). Du warst nie da, hast aber jede Gelegenheit genutzt, um in der Presse oder im Fernsehen zu sein…"Puh! Sieht nicht gerade nach einer baldigen Versöhnung aus…
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Text von Julia Zuraw und Nathali Söhl
Verwendete Quellen: IN






