Verona Pooth: Pure Erleichterung! Franjo schließt Rocco nach 36-Stunden-Reise in die Arme

Franjo Pooth hat es endlich geschafft! Nach einer 36-stündigen Reise ist er endlich bei seinem Sohn Rocco in Dubai angekommen, wie Verona Pooth erleichtert auf Instagram enthüllt. 

Verona Pooth: "Drei Bilder, die mir mehr bedeuten als mein ganzen Instagram"

Nach der Eskalation im Nahen Osten fackelte Franjo Pooth (56) nicht lange: Er machte sich auf den Weg nach Dubai, zu seinem 14-jährigen Sohn Rocco, der in der Wahlheimat aufgrund der Anspannungen zusammen mit Diego Pooths (22) Freundin Louisa Büscher (23) festsaß. Die Anreise gestaltete sich alles andere als leichte, berichtete Verona Pooth (57). Alleine 18 Stunden musste Franjo am Flughafen in Istanbul ausharren, ehe er einen Flieger in den Oman nehmen konnte. Doch nun kann Verona endlich aufatmen. "Instagram ist voller schöner Bilder. Reisen, Hotels, neue Errungenschaften, glückliche Momente – auch ich habe solche Bilder immer gerne geteilt. Doch heute teile ich drei Bilder mit euch, die mir mehr bedeuten als mein ganzes Instagram. Sie zeigen die wahre Schönheit: Liebe, Mut und Zusammenhalt zwischen drei Menschen, die mein Leben sind",schreibt Verona zu drei Fotos, die die Reunion von Franjo mit seinem Sohn und Louisa zeigen.

"Dieser Moment hat mir gezeigt, wie schnell sich alles ändern kann"

Verona Pooth macht deutlich, wie froh sie ist, dass Louis Büscher vor Ort war und sich um Rocco kümmern konnte. "Louisa war in dieser Zeit auch mein Kind. Ihre Familie hat sie voller Angst vermisst, aber sie war der Fels in der Brandung für Rocco",heißt es in dem Post. Doch die Moderatorin wisse auch: "Roccolito ist ein tough cookie. So habe ich ihn erzogen: Geht nicht, gibt's nicht. Für alles gibt es eine Lösung. Louisa und Rocco haben die Stellung gehalten – mutig und stark." Und weiter: "Als Rocco krank wurde und drei Infusionen brauchte, hat Louisa sich um ihn gekümmert und beide haben sich nichts anmerken lassen, damit wir uns in Deutschland nicht noch mehr sorgen." Allerdings kam es dann noch schlimmer.

Dieser Moment hat mir gezeigt, wie schnell sich alles ändern kann – von einer Minute auf die andere.

Für die Familie war allerdings klar, dass gehandelt werden muss. "Franjo hat nicht gezögert und ist sofort losgeflogen, denn eines gilt immer: Wir lassen niemanden im Stich. Es gibt immer einen Weg", betont Verona Pooth. "Ich danke dem Universum, dass sie wohlauf sind. Niemand ist wirklich sicher. Es kann jeden jederzeit treffen. Darüber sollten wir alle einmal nachdenken."

Verwendete Quellen: Instagram