Die Schlinge um Andrew Mountbatten-Windsor (66) zieht sich weiter zu. In einem spektakulären Vorstoß fordert der ehemalige britische Premierminister Gordon Brown nun nicht nur einfache Untersuchungen, sondern eine massive Ausweitung der Polizeiarbeit – bis in die privaten Gemächer der Royals. Seine Vorwürfe wiegen schwerer als je zuvor.
Der dramatische Appell: „Polizei-Untersuchung sofort ausweiten“
In einem Interview mit dem New Statesman brach Gordon Brown nun endgültig sein Schweigen zum Epstein-Skandal. Seine Forderungen lassen keinen Spielraum für Interpretationen:
Was entdeckt wurde, erfordert, dass die polizeilichen Ermittlungen sofort ausgeweitet werden, um mutmaßliche Vorfälle in ganz Großbritannien zu untersuchen, bei denen es um den Missbrauch von Mädchen und Frauen geht – einschließlich in königlichen Residenzen.
so Brown unmissverständlich.
Fokus auf das Epstein-Netzwerk: Wer wusste was?
Brown gibt sich nicht mit vagen Forderungen zufrieden, sondern skizziert einen detaillierten Plan, wie das mutmaßliche Netzwerk rund um Jeffrey Epstein (†66) und den Herzog von York entlarvt werden könnte. Er drängt darauf, das gesamte Umfeld unter die Lupe zu nehmen:
Logistik & Reisen: Beweise könnten laut Brown von Fahrern, Flugzeug- und Flughafenpersonal sowie Ticketagenten und Kreditkartenunternehmen gesammelt werden.
Behörden & Sicherheit: Auch Immobilienmakler, Bankangestellte, Grenzbeamte und sogar die Beamten des königlichen Personenschutzes sollten laut dem Ex-Premier verhört werden.
Aufgrund der Art und Weise, wie Epsteins Menschenhändlerring funktionierte, könnten Beweise an vielen Stellen zusammengetragen werden.
erklärt Brown weiter.
Ein Schlag gegen die Immunität?
Bisher konnte Andrew rechtlichen Konsequenzen in Großbritannien weitestgehend ausweichen. Doch die Forderung, Zeugen wie Personenschützer und Grenzbeamte offiziell zu befragen, könnte die Mauer des Schweigens durchbrechen. Für den Palast bedeutet dieser Vorstoß eine neue Stufe der Krise – aus einem privaten Skandal ist endgültig eine nationale Staatsaffäre geworden.
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