König Charles III.: Notfall-Plan wegen Andrew! Holt er jetzt Harry zurück nach England?

Bei den britischen Royals könnte sich eine überraschende Wendung anbahnen: Während König Charles III. nach neuen Wegen sucht, das angeschlagene Image der Monarchie zu stärken, könnte ausgerechnet sein entfremdeter Sohn Prinz Harry wieder eine wichtigere Rolle spielen. Hinter den Palastmauern wird bereits darüber gesprochen, ob der Herzog von Sussex der Krone in schwierigen Zeiten aushelfen könnte.

König Charles soll Prinz Harry zurück nach England holen wollen
Will König Charles III. seinen abtrünnigen Sohn Prinz Harry zurück nach England holen, um das angeschlagene Image der Monarchie wieder aufzupolieren?© Getty Images

König Charles III.: Will er Prinz Harry jetzt zurückholen?

Vergangene Woche im Buckingham-Palast soll König Charles (77) eine Besprechung mit seinen engsten Mitarbeitern einberufen haben, als sich Sohn Prinz Harry (41) laut Insider-Informationen telefonisch gemeldet haben soll. Für den Monarchen kam der Anruf passend, denn er arbeitet derzeit an einem Notfallplan.

Wegen Andrew Mountbatten-Windsor & den Epstein-Akten: Image der Monarchie bröckelt

Glaubt man dem Flurfunk des Buckingham-Palasts, holt Charles seinen Sohn Harry zurück an den Hof. Der Grund: Die Monarchie hat seit dem Skandal um die Freundschaft des Ex-Prinzen Andrew Mountbatten-Windsor mit Sex-Straftäter Jeffrey Epstein (†66) massiv an Zustimmung im Volk verloren. Der König, seine Gattin Camilla (78) und auch Prinz William (43) und Ehefrau Kate (44) geben alles, um wieder Sympathiepunkte einzufahren.

Doch das gestaltet sich als äußerst schwierig. Der Prinz und die Prinzessin von Wales werden intensiv darauf vorbereitet, die Krone schneller als geplant zu übernehmen. Dadurch geht ein großer Teil ihrer Zeit für Besprechungen verloren, die sie normalerweise für öffentliche Termine nutzen würden. Prinz Harry könnte diese Lücke füllen. Er hatte nach seinem Umzug in die USA immer wieder betont, dass er helfend einspringen könnte, wenn es bei den Windsors Personalprobleme gibt. Das weiß König Charles nun sehr zu schätzen.

Prinz Harry war immer ein Sympathieträger. Seine lustige, unverkrampfte Art kam im Volk gut an. Der Herzog von Sussex hat nach seinem Weggang aus England bewiesen, dass er international noch viel bewirken kann, wenn es um soziale Zwecke geht. Gerade reiste er mit Herzogin Meghan (44) nach Jordanien. Ihr Terminkalender war ähnlich gefüllt wie zu den Zeiten, als beide noch für die Krone arbeiteten. Harry ist also noch "in Übung" - und hilft seinem Vater sicher gerne. Und Meghan hat bestimmt auch nichts dagegen, wenn er auf Abruf zeitweise wieder für die Krone arbeitet.

Dieser Artikel von Eve Myers erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "7 Tage" - jede Woche neu am Kiosk!