Sarah Ferguson: Abgetaucht nach Epstein-Enthüllungen
Sarah Ferguson (66), auch Fergie genannt, ist seit Wochen abgetaucht. Sie scheint regelrecht vor den Enthüllungen der Epstein-Akten auf der Flucht zu sein. Von der kurzzeitigen Verhaftung ihres Ex-Gatten Andrew Mountbatten-Windsor (66) erfuhr sie im Ausland. "Sie betreibt 'Couchsurfing auf globaler Ebene', wechselt alle paar Tage den Ort und teilt Freunden erst mit, wo sie war, wenn sie den Ort bereits wieder verlassen hat", heißt es. Offenbar hat sie was zu verbergen …
Die ehemalige Herzogin von York war fast einen Monat lang in einer sündhaft teuren Luxusklinik am Zürichsee, die sich unter anderem dem Thema mentale Gesundheit verschrieben hat. Gesamtkosten: rund 400.000 Euro! Danach ging’s weiter in die Vereinigten Arabischen Emirate. Bekannte sagen: Sie fühle sich, als sei die ganze Welt hinter ihr her.
Wie eng war ihre Verbindung zu Jeffrey Epstein wirklich?
Gut möglich, dass vor allem die Polizei sich für ihre Rolle in Andrews Machenschaften interessiert. Die Akten um Jeffrey Epstein zeigen, dass sie sich über Jahre von dem verstorbenen Sexualstraftäter hat finanzieren lassen. Sie lebte nach ihrer Scheidung von Ex-Prinz Andrew kostenlos in dessen Royal Lodge – weil sie kein Geld hatte. Kürzlich kam heraus, dass die 66-Jährige Epstein sogar im Gefängnis besucht haben soll!
Um flüssig zu werden, versuchte die Britin 2010, einem als Scheich verkleideten Reporter für über 600.000 Euro Zugang zu Andrew zu verschaffen. Die Story flog auf, weil eine Kamera mitlief! Fergie und Andrew haben durch ihre Abhängigkeit von Epstein alles verloren. Sie muss gewusst haben, wie tief ihr Ex-Gatte in dessen Aktivitäten verstrickt war. Eine Befragung durch die Polizei würde auch für Fergie sehr unangenehm werden …
Artikel erschien in der aktuellen Ausgabe von "Woche der Frau" von E.M. - jede Woche neu am Kiosk!






