Meghan Markle: Werbe-Eklat eskaliert! Label zieht nach heftiger Kritik die Reißleine

UPDATE vom 22. April 2026: Der Druck wurde zu groß! Nachdem Herzogin Meghan (44) für ihre kommerzielle Vermarktung während der Australien-Tour massiv unter Beschuss geraten war, ziehen die ersten Partner nun Konsequenzen. Wie die Daily Mail berichtet, hat ein britisches Mode-Label die umstrittene Werbung mit der Herzogin bereits von seiner Webseite entfernt. Es ist eine schallende Ohrfeige für Meghans neue Verkaufs-Strategie – besonders, da die Kritik an ihrem Auftritt bei den Überlebenden des Bondi-Beach-Terroranschlags nicht abreißen will. Musste Meghan nun einsehen, dass sie zu weit gegangen ist?

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Während Herzogin Meghan (44) am 16. April die Kultur der First Nations ehrt, ist ihr Look bereits weltweit zum Greifen nah. Über die neue KI-App ‚OneOff‘ können Fans den kamelfarbenen Mantel von Friends with Frank und ihre gesamte Garderobe mit nur einem Klick shoppen. Ein lukrativer Auftritt, der für heftige Kritik sorgt.© ddp

Der Vorwurf: Kommerz statt Kultur-Respekt

Am 16. April 2026 nahmen Harry und Meghan am Scar Tree Walk teil – eine spirituelle Reise, die die Geschichte der Kulin Nation ehrt. Doch während die Bilder der andächtigen Herzogin um die Welt gingen, passierte im Netz etwas, das viele Australier als Affront empfinden: Zeitgleich zu ihrem Auftritt an der heiligen Stätte wurde ihr Outfit – ein Look des Melbourner Labels Friends with Frank und Jeans von Rolla’sauf der Shopping-Plattform OneOff als „shoppable“ markiert.

Wie das US-Magazin People und die Vogue berichten, ist Meghan nicht nur das Gesicht, sondern auch eine strategische Investorin der neuen KI-gestützten Fashion-App. Der Vorwurf wiegt schwer: Meghan soll die mediale Aufmerksamkeit dieses kulturell hochsensiblen Termins genutzt haben, um durch direkte Verlinkungen Profit zu generieren.

Der „OneOff“-Deal: Provisionen im Fokus

Die Enthüllungen über den Deal haben eine neue Qualität erreicht. Die Herzogin fungiert als Investorin bei der KI-Firma. Die App erkennt Kleidungsstücke auf Fotos in Echtzeit und bietet den Nutzern sofortige Kaufoptionen oder günstigere Alternativen an.

Brisant dabei: Durch ihre Beteiligung an der Firma profitiert Meghan direkt von jedem Klick und jedem Kauf, der über ihre gezeigten Looks generiert wird. Dass dies ausgerechnet bei einem Termin geschah, der der Versöhnung und dem Respekt gegenüber indigenen Kulturen gewidmet war, löst in Australien Kopfschütteln aus. Kritiker werfen ihr vor, die 60.000-jährige Geschichte der First Nations lediglich als ästhetische Kulisse für ihr neues Mode-Imperium benutzt zu haben.

 

Hintergrund: Der „OneOff“-Deal

  • Die App: Nutzt künstliche Intelligenz, um Kleidung auf Fotos sofort identifizierbar und kaufbar zu machen.
  • Das Investment: Meghan ist laut Insidern direkt am Erfolg der Plattform beteiligt.
  • Die Strategie: Die weltweite mediale Aufmerksamkeit der Australien-Tour dient als kostenloser Marketing-Hebel für Meghans Millionen-Investment.

„Schrille Alarmglocken“

Royal-Experten sehen darin ein gefährliches Spiel. Die Grenze zwischen Wohltätigkeit und knallhartem Business verschwimmt hier völlig. Während Harry versucht, die „quasi-royale“ Relevanz des Paares zu betonen, scheint Meghan Fakten für ihre kommerzielle Zukunft zu schaffen.

In London sollen laut Insidern bereits die „Alarmglocken schrillen“. Die Kommerzialisierung kultureller Gedenkstätten gilt als absolutes Tabu und könnte das Ansehen der Krone nachhaltig beschädigen. Ob die Sussexes diesen PR-Schaden nach ihrer Rückkehr nach Montecito wieder gutmachen können, bleibt fraglich.

Rückzug nach Protestwelle: Label löscht Meghan-Post

Die Kritik an Meghans Kooperation mit der Shopping-Plattform OneOff erreicht einen neuen Höhepunkt. Besonders ihr Auftritt am Bondi Beach, bei dem sie sich mit Überlebenden eines Terroranschlags traf, wurde zum PR-Desaster. Während die Welt Anteil nahm, wurde ihr Look zeitgleich als ‚shoppable‘ vermarktet. Ein beteiligtes Label hat nun reagiert und das entsprechende Werbematerial gelöscht. Ein deutliches Signal: Die kommerzielle Ausbeutung solch emotionaler und hochsensibler Termine scheint selbst den Geschäftspartnern der Herzogin zu riskant geworden zu sein.