Herzogin Kate: Sie sticht Meghan aus

Herzogin Kate: Sie sticht Meghan aus

Herzogin Kate, 40, soll sich mit ihrer Schwägerin Herzogin Meghan, 41, nie so wirklich verstanden haben. Angeblich soll Meghan eifersüchtig auf Kates Popularität gewesen sein. Wenn das stimmt, dürften diese Nachrichten für die Herzogin von Sussex kaum zu ertragen sein.

Herzogin Kate: Schwerer Schlag von Meghan 

Herzogin Kate ist bei den Briten unglaublich beliebt. Wo auch immer sie hinkommt, begeistert sie die Menschen mit ihrer herzlichen und bodenständigen Art, sie gibt sich volksnah und füllt das Amt an der Seite von Prinz William sehr würdevoll aus. Von Entgleisungen der Herzogin von Cambridge hört man nur selten, aber die Menschen, die sie schon einmal persönlich kennenlernen durften, sprechen sehr respektvoll von ihr.

Zu diesen Menschen gehört aber ausgerechnet eine nicht: Ihre Schwägerin Herzogin Meghan. Schon bei Harrys und Meghans Interview im vergangenen Jahr fiel auf, dass Kate das einzige Mitglied der Königsfamilie war, das Meghan bei ihren vielen Vorwürfen beim Namen nannte. Dass Kate seitdem eisern zu dem Thema geschwiegen hat, zeugt für viele von Klasse und davon, dass sie sich an eine der wichtigsten Familienregeln im Hause Windsor hält: "Beschwere dich nie, erkläre dich nie."

Viele glauben schon länger, dass Meghan bei ihrer Attacke auf Kate vor allem von Eifersucht getrieben war. Und falls das stimmt, dürften der Herzogin von Sussex diese Neuigkeiten überhaupt nicht gefallen.

Die Medien finden Meghan uninteressant

Denn es ist ein offenes Geheimnis, dass Meghan mit ihrem Umzug nicht etwa das Ziel verfolgte, sich in den USA ein ruhigeres Leben aufzubauen. Stattdessen sollen sie und Prinz Harry eigentlich daran arbeiten, in die absolute A-Liga der Hollywood-Topstars aufzusteigen. Die beiden inszenieren sich gerne als soziale Wohltäter, die im Gegensatz zur britischen Königsfamilie auch ihre Meinung zu politischen Themen offen äußern.

Doch eine Quelle aus der amerikanischen Medienlandschaft behauptet nun: In Amerika interessiert man sich kaum noch für die Sussexes. "Meghan wird eigentlich nur als Futter für Boulevardzeitungen angesehen", berichtet ein Insider gegenüber dem "Telegraph". Meghan sei zwar immer noch populär, so die Quelle weiter, aber da sie mit einigen ihrer Projekte gescheitert sei (so hat man nie wieder etwas von der "40x40-Initiative" gehört, die sie im vergangenen Jahr zu ihrem Geburtstag startete), sei "einiges von dem Glanz vergangen." Die Quelle bringt es knallhart auf den Punkt: 

Es wäre nicht fair zu sagen, dass sie nicht populär ist, aber wir bringen weniger über sie. Wir würden eher etwas über William und Kate machen.

Für Meghan dürfte das ein Schlag ins Gesicht sein - besonders nach ihrer groß angelegten PR-Offensive in den vergangenen Tagen, mit der sie nicht nur ihren Podcast "Archetypes", sondern wieder einmal vor allem sich selbst bewerben wollte.

Ärger für die Sussexes?

Ob Harrys und Meghans Popularität bei den Amerikanern allmählich sinkt, darüber gibt es keine verlässlichen Zahlen. Doch für die Sussexes dürften die Aussagen des Insiders ein großes Alarmzeichen sein. Immerhin befinden sich mit Harrys Memoiren, Meghans Podcast und dem Netflix-Projekt des Paares gleich mehrere Projekte in der Pipeline, bei denen es vor allem um eines geht: Dass die Sussexes sich selbst darstellen können.

Wenn das plötzlich niemanden mehr interessiert, könnte es für das Paar allmählich schwierig werden, ihren Content zu verkaufen - und das, wo Spotify und vor allem Netflix angeblich ohnehin nicht wirklich zufrieden mit dem sein sollen, was das Paar ihnen bisher angeboten hat. Werden Meghan und Harry nun also langsam in der Bedeutungslosigkeit verschwinden? Davon ist nicht auszugehen. Immerhin haben die Sussexes seit ihrem Abschied vom Königshaus zur Genüge bewiesen, dass sie ganz genau wissen, wie man sich immer wieder ins Gespräch bringen kann. Herzogin Kate jedoch dürfte das erstmal egal sein. Sie hat genug eigene Projekte, auf die sie sich konzentrieren kann.

Verwendete Quelle: Express

Lade weitere Inhalte ...