Herzogin Meghan: Bittere Vorwürfe ihrer Angestellten! "Ihnen wurde schlecht"

Herzogin Meghan: Bittere Vorwürfe ihrer Angestellten! "Ihnen wurde schlecht"

Herzogin Meghan, 41, soll mit ihren Angestellten angeblich alles andere als gut ausgekommen sein. Die Mobbingvorwürfe gegen die Herzogin von Sussex sind zwar inzwischen vom Tisch, doch nun kommen neue Horrorstorys ans Licht!

Herzogin Meghan: Schockierende Enthüllung

Herzogin Meghan und die britische Königsfamilie: Das war wohl schon von Beginn an ein großes Missverständnis. Meghan fühlte sich von den Regeln und dem Hofprotokoll unterdrückt, erst kürzlich behauptete sie in ihrem Podcast, in der Königsfamilie würden ehrgeizige Frauen als eine "furchtbare Sache" angesehen. Doch nicht nur die Herzogin von Sussex war mit ihrem Leben am Hof alles andere als zufrieden. Immer wieder gibt es schockierende Enthüllungen über die ehemalige Schauspielerin. Angeblich soll sie Angestellte schlecht behandelt haben. Als diese Anschuldigungen zum ersten Mal aufkamen, witterten viele eine Schmutzkampagne, immerhin sollte nur wenige Tage später das Oprah-Interview ausgestrahlt werden. Dass der anschließende Untersuchungsbericht nicht veröffentlicht wurde, bestätigte viele in der Meinung, dass an den Vorwürfen nichts dran gewesen sei. Doch nun gibt es neue Enthüllungen über Meghans Zeit am britischen Königshof und die scheinen zu bestätigen, was zuvor bereits über die Herzogin von Sussex gemunkelt wurde.

Enthüllungsbuch sorgt für Zündstoff

Obwohl Valentine Lows Buch "Courtiers: The Hidden Power Behind The Crown" erst heute (6. Oktober) erschienen ist, sorgt das Werk seit Tagen für Schlagzeilen. Dabei immer wieder im Mittelpunkt: Der Umgang der Sussexes mit Angestellten. Denn auch Prinz Harry schien mit seinem Stab nicht immer gut auszukommen. Das wurde zwar schon im vergangenen Jahr klar, als sein ehemaliger Kommunikationschef Jason Knauf vor Gericht knallhart gegen Meghan und ihn aussagte. Doch wie tief der Graben zwischen Harry und den Leuten am Hof, die eigentlich für ihn arbeiten sollten, wirklich war, enthüllt nun erst das Buch von Valentine Low. "Es war ein ständiger Loyalitätstest. 'Werden Sie mich beschützen? Oder sind Sie einer von denen geworden, die nicht für mich kämpfen würden?' Es war anstrengend", beschreibt der Autor das Leben von Harrys Angestellten. Der Herzog von Sussex habe eine "Besessenheit mit den Medien" gehabt und seinen Angestellten immer nur misstraut. Das sei vor seiner Beziehung mit Meghan zwar ebenfalls schon so gegeben. Doch der Autor gibt zu bedenken:

Nachdem sie kam, wurde es merklich schlimmer.

Durch Valentine Lows Buch entsteht erneut der Eindruck, dass Meghan ihre Angestellten furchtbar behandelt haben muss. In dem Buch heißt es:

Für viele war es eine sehr schwierige Erfahrung. Manche Leute haben mir erzählt, dass sie vollkommen zerstört wurden, dass ihnen schlecht wurde, sie waren erschüttert.

Was genau bei den Höflingen so heftige Reaktionen hervorgerufen hat, ist noch nicht bekannt. Doch die Aussagen in dem Buch sprechen wohl eindeutig für sich. Fehlt Meghan also einfach der Respekt vor ihren Angestellten?

"In dieser Familie sprechen wir so nicht mit Leuten"

Das ist natürlich Spekulation. Doch die neuen Aussagen passen in das Bild, das sich schon in den letzten Wochen von Meghans Umgang mit ihren Angestellten ergeben hat. Angeblich soll sich einst sogar die kürzlich verstorbene Queen Elizabeth II. zum Eingreifen gezwungen gesehen haben. Als Meghan einem Caterer vor ihrer Hochzeit unterstellte, dass in einem angeblich veganen Gericht Ei sei und wütend wurde, rüffelte die Queen sie mit den Worten: "Meghan, in dieser Familie sprechen wir so nicht mit Leuten." Die Enthüllungen in Valentine Lows Buch scheinen also durchaus plausibel - oder zumindest passen sie zu anderen Eindrücken, die man von Meghan bisher so bekommen hat. Meghan jedenfalls nutzte erst kürzlich ihr Porträt im Magazin "The Cut", um wieder einmal zu betonen, wie viel besser ihr ihr neues Leben in den USA gefällt und dass der Abschied vom Königshof die absolut richtige Entscheidung war. Gut möglich, dass ihre ehemaligen Angestellten das ganz ähnlich sehen - wenn auch aus vollkommen anderen Gründen.

Verwendete Quelle: Express

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