Herzogin Meghan: Benutzt sie ihre Tochter Lilibet für PR?

Eigentlich betonten Prinz Harry und Herzogin Meghan stets, ihre Kinder Archie und Lilibet strikt aus der Öffentlichkeit heraushalten zu wollen. Doch in den vergangenen Monaten zeigte sich die Ex-Schauspielerin überraschend freizügig mit Schnappschüssen ihrer Tochter. Branchen-Insider vermuten dahinter nun eine bewusste Strategie, um Meghans neue Lifestyle-Marke "As Ever" voranzutreiben.

Herzogin Meghan guckt siegessicher
Familienidylle oder reines Marketing? Herzogin Meghan zeigt Tochter Lilibet immer häufiger im Netz.© Getty Images

Herzogin Meghan: Plötzlich zeigt sie Tochter Lilibet immer öfter

Geht sie damit zu weit? Seit einigen Monaten gewährt Herzogin Meghan (44) immer privatere Einblicke in ihr Familienleben und das, obwohl sie ihre Kinder eigentlich aus der Öffentlichkeit heraushalten wollte. Besonders Prinzessin Lilibet (5) muss immer öfter mit Mama Meghan vor die Kamera. 

Marketing-Experten wittern abgekartetes Spiel

Während Sohn Archie (7) seltener gezeigt wird, veröffentlichte die Ex-Schauspielerin in den letzten Monaten 13 Fotos, auf denen ihre Tochter zu sehen ist. Meist von hinten oder im Profil – für Außenstehende mag das nahbar wirken, ohne zu viel zu zeigen. Experten aber wittern dahinter eiskaltes Kalkül! 

Meghan gewährt einen tieferen Blick hinter die Kulissen ihres Familienlebens – natürlich sorgfältig kuratiert –, um die Positionierung ihrer Lifestyle-Marke 'As Ever' als warm und erstrebenswert zu unterstützen,

glaubt Marketing-Expertin Megan Dooley. 

Denn bei 'As Ever' dreht sich alles um Familie, Zuhause, Wärme und einen perfekten Alltag mit Stil und die perfekten Produkte dafür. "Lilibet und Archie zu zeigen, ist kein sentimentaler Beiwert. Es vermittelt dem Publikum, dass dies eine Familiengeschichte ist und nicht nur ein Promi-Vehikel", ist auch Branchen-Kenner Aidan van Vuuren sicher. Und so war Lilibet schon in Promotion-Materialien und -videos für 'As Ever'-Marmeladen und für die Muttertags-Kollektion zu sehen. Gut möglich also, dass die Fünfjährige zukünftig öfter die Werbetrommel für Mama rühren muss. Vielleicht sogar bald klar erkennbar und nicht nur als "Mamas kleine Helferin" im Profil oder von hinten …

Dieser Artikel von Julia Liebing erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der OK! - alle zwei Wochen immer mittwochs neu am Kiosk!

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