König Charles III.: Affront gegen Herzogin Meghan

König Charles III.: Affront gegen Herzogin Meghan

Herzogin Meghan, 41, sollen ihre Titel und ihr Status innerhalb der Königsfamilie stets sehr wichtig gewesen sein. Eine Entscheidung von König Charles III. dürfte Meghan nun deshalb als Affront empfinden.

Herzogin Meghan: Schlimme Anschuldigungen an die Royals

Herzogin Meghan steht mit der Königsfamilie auf Kriegsfuß - und das angeblich schon seit Jahren. In einem neuen Enthüllungsbuch wurde erst kürzlich behauptet, dass sie ihren Abschied von der Königsfamilie von langer Hand geplant haben soll. Inzwischen kommen immer mehr Details über Meghans angeblich unangebrachtes Verhalten am Hof ans Licht. So soll sie Angestellte schikaniert haben, angeblich gab es sogar einen "Sussex Survivors' Club" weil ihre Mitarbeiter sich von ihr derart schlecht behandelt fühlten.

Doch bei aller angeblichen Abneigung gegen die Royals, die Familienstruktur und ihre Traditionen - eine Sache schien Meghan immer besonders wichtig zu sein: Der Status, den sie und ihre Familie innerhalb der Hierarchie des Königshauses haben. So war einer der schlimmsten Vorwürfe, die sie der Königsfamilie machte, dass ihren Kindern absichtlich der Status "Prinz" und "Prinzessin" und damit notwendiger Schutz verweigert worden sei. Vor diesem Hintergrund sorgt nun eine Entscheidung von König Charles III. für Aufsehen, die Meghan wohl als Affront begreifen dürfte.

Diese Entscheidung wirft Fragen auf

Nach dem Tod von Queen Elizabeth II. war die offizielle Website des britischen Königshauses lange mit dem Vermerk versehen, dass notwendige Änderungen vorgenommen würden. Das ist nun offensichtlich geschehen, denn die Seite ist wieder dauerhaft erreichbar. Doch was die Royals auf der Seite geändert haben, ist vor allem für Harry und Meghan ein Schlag ins Gesicht: Die Sussexes wurden degradiert! Waren sie früher stets im Mittelteil der Unterseite über die Königsfamilie zu finden, wurden sie nun ganz an deren Ende verbannt - nur knapp über dem in Ungnade gefallenen Prinz Andrew.

Besonders für Meghan wohl ein absoluter Affront. Immerhin bestand die ehemalige Schauspielerin auch nach ihrem Abschied vom Königshaus stets darauf, ihren Titel als Herzogin von Sussex weiter nutzen zu dürfen - obwohl sie doch angeblich die ganze Institution für rassistisch hält und ihr regelmäßig unterstellt, sie schlecht behandelt zu haben. Charles Entscheidung dürften Harry und Meghan nun als endgültiges Zeichen dafür werten, dass sie in den Zukunftsplanungen der Königsfamilie keine Rolle mehr spielen.

Klares Zeichen von Charles?

Es ist nicht das erste Indiz dafür, dass Charles Harry und Meghan nicht mehr in seine Pläne einbindet. Schon bei seiner Antrittsrede machte Charles deutlich, wo seine Prioritäten liegen. Während er William den Titel des "Prinzen von Wales" verlieh, sagte er über Harry und Meghan lediglich, dass er Ihnen alles Gute für ihr Leben in den USA wünsche - eine deutliche Abfuhr an alle Bemühungen der Sussexes, nach dem Tod der Queen vielleicht doch endlich arbeitende Mitglieder der Königsfamilie in Teilzeit zu werden.

Und noch etwas ist auffällig: Obwohl die Website der Königsfamilie kontinuierlich umgebaut und aktualisiert wird, ist zu den neuen Titeln, die Meghans Kinder Archie und Lilibet nun eigentlich bekommen müssten, immer noch nichts bekannt. Als Enkel des amtierenden Monarchen hätten die beiden Kinder eigentlich ein Anrecht auf den Titel "Prinz" und "Prinzessin", doch bisher hat Charles ihnen diesen Status offiziell noch nicht verliehen. Gerüchten zufolge soll er abwarten wollen, was Harry in seiner mit Spannung erwarteten Biografie schreibt, bevor er dazu eine Entscheidung trifft. Doch die Neugestaltung der Website lässt eine klare Vermutung zu, dass Charles seinen Entschluss wohl schon getroffen haben könnte … 

Verwendete Quelle: The Sun, royal.co.uk

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