
Prinz Harry: Streit um Personenschutz
Er liebt England. Das betonte Prinz Harry (41) noch einmal im November, als er seine Heimat in einem Aufsatz pries. Doch zugleich stellte der Royal immer klar: So lange er keinen umfassenden Personenschutz erhält, wird er nur für seltene Stippvisiten zurückkehren. Und seine Familie in Kalifornien wird er erst wieder ins Königreich mitnehmen, wenn ihre Sicherheit garantiert ist. Genau dies könnte aber bald der Fall sein! Es gibt nämlich Hinweise, dass die Kommission, die über Personenschutz entscheidet, ihre Blockadehaltung gegenüber Harry aufgibt. Bislang hatte sich das Gremium nämlich geweigert, den Prinzen und seine Familie als schutzbedürftig einzustufen. Nach dem Prinzip: Da er nicht für die Krone arbeite, sei er auch keine öffentliche Person.
Sieht König Charles seine Enkel nach fast 4 Jahren wieder?
Doch als Prinz Harry bei einem England-Besuch im September von einer Stalkerin verfolgt wurde – und das wiederholt – kamen die Behörden wohl ins Nachdenken. Nun berichten Mitarbeiter der Sussexes, London habe grünes Licht gegeben: Die Genehmigung eines umfangreichen Polizeischutzes in der alten Heimat sei nur noch Formsache. Das bedeutet, dass der Hauptgrund für Harrys England-Boykott wegfällt. Plant der Prinz sogar schon seine endgültige Rückkehr? Gut möglich! Immerhin wird das politische Klima in den USA immer ungemütlicher.
Dass Harry seine Frau Meghan (44) sowie seine Kinder Archie (6) und Lilibet (4) für einen Familienbesuch mitnimmt, ist jedenfalls gar nicht unwahrscheinlich. Das wird vor allem König Charles III. (77) freuen: Er hat seine Enkel seit 2022 nicht mehr gesehen. Vielleicht wird bei den Windsors ja doch noch alles gut!
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Verwendete Quellen: Woche der Frau






