
Sarah Ferguson: Schockierende Epstein-Enthüllungen
Sie hatte jahrelang ganz viel Glück: Weil Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (66) sie kostenfrei in der Royal Lodge wohnen ließ, sparte Fergie (66) Geld, das sie nicht hatte. Und US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) zahlte ihr Personal, Flüge, Urlaube und so einige Shopping-Trips … Doch diese Zeiten sind vorbei.
Nach Andrews Verhaftung ist sie abgetaucht
Fergie hat nichts mehr: kein Dach über dem Kopf und Geld schon gar nicht. Die ehemalige Herzogin musste gerade sechs ihrer Firmen auflösen. Unternehmen, mit denen sie das große Geld machen wollte. Jetzt hat sie alles verloren! Nach ihrer Scheidung 1996 vom damaligen Prinzen Andrew sah es schon mal düster aus in ihrem Leben.
Aber da war die Londonerin noch gern gesehener Gast in Talkshows und auch gefragt als Werbegesicht für Diätprodukte, Lockenstäbe oder auch Porzellan. Der royale Glanz, den sie damals noch versprühte, ließ ihre Kasse zeitweise noch klingeln. Später schrieb sie mit einer Co-Autorin historische Romane. Doch jetzt, da bekannt wurde, wie sehr sie den Kontakt zu Jeffrey Epstein suchte und sich von ihm finanzieren ließ, wird sie von der königlichen Familie und der Gesellschaft ausgegrenzt.
Fergie suchte zuletzt Unterschlupf bei Freunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Von dort aus wollte sie eine neue PR-Agentur finden, um ihren Namen wieder reinzuwaschen. Nach Andrews Verhaftung soll sie sich in einer Privatklinik in der Schweiz befinden, sie schweigt zu den Geschehnissen und Schlagzeilen. Fergie ist verzweifelt – aber umtriebig. Gegenüber Freunden sagte sie: "Ich muss dringend arbeiten, ich brauche Geld." Die Frage ist, ob es ihr gelingt, noch mal bei Null anzufangen. Aber sie hat zumindest in der Vergangenheit bewiesen, dass es ihr an Ideen zur Geldbeschaffung nicht mangelt.
Artikel erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der IN von E. M. - jede Woche neu am Kiosk!






