Prinzessin Beatrice: Schock-Statement um Stiefsohn lässt aufhorchen

Prinzessin Beatrice: Schock-Statement um Stiefsohn lässt aufhorchen

Prinzessin Beatrice, 34, sorgt dank einer besorgniserregenden Nachricht über ihren Stiefsohn Christopher "Wolfie" Woolf, 6, für Aufsehen.

Prinzessin Beatrice: Schulwahl von Stiefsohn Wolfie könnte ihm das Leben retten

Für Prinzessin Beatrice stehen schwierige Zeiten an. Nicht nur, dass ihre Zukunft ungewiss ist, seitdem Charles angekündigt hat, die Monarchie verschlanken zu wollen, angeblich soll sie auch Aufnahmen zu "Harry & Meghan" erlaubt haben. Doch damit nicht genug, nun geriet auch noch ihr Stiefsohn Christopher Woolf in den Fokus der Öffentlichkeit. Der sechsjährige "Wolfie", wie er von seiner Familie liebevoll genannt wird, geht in Großbritannien, der Heimat seines Papas - Beatrices Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi - zur Schule. Seine Mutter Dara Huang lebt in den Staaten, und obwohl sie ihren Sohn dank des Standorts seiner Schule dadurch deutlich seltener zu Gesicht bekommt, ist sie froh, dass er nicht in Amerika zur Schule geht.

Der Grund für diese ungewöhnliche Aussage: Der Sechsjährige läuft in England im Gegensatz zu den Schülern in den USA kaum Gefahr, Opfer eines Amoklaufs zu werden. Seine Mutter sei dankbar dafür, dass Wolfie nicht in ihrer Heimat unterrichtet wird. "Ich bin froh, dass mein Sohn nicht in den USA zur Schule geht", ließ sie verlauten.

Prinzessin Beatrice: "Jeder kann die gefährlichste Waffe kaufen, die die Menschheit kennt"

 Und weiter:

Ich kann nachts schlafen, weil ich weiß, dass er morgen früh nicht an seinem Schreibtisch sterben wird.

Sie berichtete von einem Erlebnis beim Einkaufen, wo sie in einem Sportgeschäft die riesige Waffenabteilung sah. Als sie einen Mitarbeiter fragte, was sie brauchen würde, um eine Waffe zu kaufen und ob sie dafür einen Waffenschein benötigen würde, soll dieser geantwortet haben: "Nein, Sie können jetzt eine kaufen und sie entweder in zwei Tagen mitnehmen oder einen zweistündigen Kurs für 50 Dollar machen und sie dann gleich mit nach Hause nehmen." Auf ihre Nachfrage, ob sie nicht einmal ihren Führerschein oder medizinische Dokumente vorzeigen müsste oder vorlegen müsste, keine Vorstrafen zu haben, soll die Antwort "nein" gelautet haben. Sie zeigte sich schockiert: 

Buchstäblich jeder kann die gefährlichste Waffe kaufen, die die Menschheit kennt.

Eine schockierende Aussage, die sicher auch Beatrice bestärken dürfte in der Entscheidung, Wolfie in England zur Schule zu schicken. Die Prinzessin soll ihrem Stiefsohn sehr nahe stehen, sicher will auch sie ihn außer Gefahr wissen.

Verwendete Quelle: dailymail.co.uk