Prinzessin Beatrice & Prinzessin Eugenie: Epstein-Skandal um Andrew hat bittere Folgen für sie
Man lässt sie nicht einmal mehr Gutes tun! Sieben Jahre lang engagierte sich Prinzessin Eugenie (35) für "Anti-Slavery International". Doch jetzt hat die älteste Menschenrechtsorganisation der Welt (gegründet 1839) sie fallen lassen! Der Grund dafür liegt auf der Hand. Die Charity, die weltweit gegen Sklaverei kämpft, will die Tochter von Andrew Mountbatten-Windsor (66) nicht als Aushängeschild haben.
Eugenie und ihre Schwester Prinzessin Beatrice (37) gelten inzwischen als "toxisch", weil die Sünden ihrer Eltern auf sie abfärben. Auch der britische Königshof hält die Prinzessinnen auf Abstand: Beim traditionellen Pferderennen in Ascot waren sie unerwünscht. Intern wurde angeblich die Losung ausgegeben, dass sich die Royals wie Prinz William (43) nicht mit Beatrice oder Eugenie ablichten lassen sollen. Beide stehen gleichsam unter Quarantäne.
Was bedeutet der Skandal für die Schwestern?
Das trifft die Schwestern insofern hart, als die Krone, in deren Glanz sie standen, ein wesentlicher Teil ihrer Identität ist. In Adelskreisen definiert man sich über Titel, Verwandtschaft und tatsächlich auch Arbeit, freilich im karitativen Bereich. Von all dem könnten Beatrice und Eugenie ganz abgeschnitten werden. Darum versuchen sie verzweifelt, im Orbit der Monarchie zu bleiben. Denn jenseits davon wartet gefühlt das Nichts.
Dieser Artikel erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Frau mit Herz" - jede Woche neu am Kiosk!






