
Prinzessin Eugenie: Genug von Papa Andrew Mountbatten-Windsor
Es kommt immer dicker für den einstigen Lieblingssohn von Königin Elizabeth († 96). Nach Monaten öffentlicher Demütigung durch den Epstein-Skandal hat Andrew Mountbatten-Windsor (65) nicht nur seinen royalen Status, den Prinzen-Titel und sein opulentes Zuhause verloren - nun steht er auch vor einer tiefen familiären Krise. Prinzessin Eugenie (35) soll mit ihrem Vater gebrochen haben; nicht mal zu Weihnachten soll sie ihn besucht haben.
Es gibt überhaupt keinen Kontakt mehr, gar nichts. Es ist wie bei Brooklyn Beckham – sie hat den Kontakt komplett abgebrochen,
schreibt die britische Presse drastisch. Andrew sei deshalb "am Boden zerstört". Eugenie, die sich aktiv gegen Sex- und Menschenhandel einsetzt, sei besonders enttäuscht über Andrews Weigerung, sich bei den Opfern des Epstein-Netzwerks zu entschuldigen. Während ihre ältere Schwester Beatrice (37) bemüht ist, eine Balance zwischen Loyalität zur Familie und Nähe zur königlichen Verwandtschaft zu halten, scheint für Eugenie klar zu sein: Das Tischtuch zwischen ihr und ihrem Vater ist unwiderruflich zerschnitten.
Dieser Artikel von A.S. erschien zuerst in der Printausgabe von IN. Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen IN – Jeden zweiten Mittwoch neu am Kiosk.






