Schwebt Prinz George in Gefahr? Blutiges Drama in Sandringham enthüllt

Schwebt Prinz George in Gefahr? Blutiges Drama in Sandringham enthüllt

"Mord und Totschlag" auf Sandringham: Auf dem Landsitz der königlichen Familie kam es zu einem dramatischen Zwischenfall - von "Blut" und "Schreien" ist in der britischen Presse zu lesen. 

Drama in Sandringham: Annes Bullterrier verbeißt sich in anderen Hund 

Erst jetzt veröffentlicht die "Sun" eine Geschichte, die sich bereits direkt nach Weihnachten auf dem Sandringam Estate zugetragen haben soll. Wie eine Zeugin in der britischen Boulevard-Zeitung berichtet, habe Prinzessin Annes Bullterrier bei der Jagd einen Hund angegriffen. 

Plötzlich gab es "laute Schreie und viel Blut". Einer von Annes Hunden hatte das Tier eines Wildhüters attackiert und gebissen.

Es hat eine Weile gedauert, den Hund von dem Ohr [des anderen Hundes] zu befreien, weil er seine Zähne richtig tief eingegraben hatte,

so die Quelle, die ergänzt: "Am Ende ging es allen gut, aber die Atmosphäre war danach eine Zeit lang sehr angespannt."

Das Sandringham-Anwesen der britischen Royals
© Getty Images
Sandringham House ist ein privater Landsitz der königlichen Familie in der Nähe des Dorfes Sandringham in der englischen Grafschaft Norfolk. Zu dem Besitz gehören 32 Quadratkilometer umliegendes Land. Traditionell feiern die britischen Royals dort Weihnachten und besuchen den Gottesdienst. 

Schweben Prinz George und Co. in Gefahr?

Die Polizei von Norfolk habe keine Berichte über den angeblichen Vorfall erhalten, so die Zeitung. "DailyMail" hat den Buckingham-Palast um eine Stellungnahme gebeten.

Sind Annes Bullterrier gefährlich? Einige Leute fragen sich nun, was passiert wäre, wenn es Prinzessin Charlotte, Prinz George oder eines der anderen Kinder statt eines anderen Hundes gewesen wäre?

Prinzessin Annes Hunde griffen bereits Kinder an 

Es wäre nicht das erste Mal, dass Annes geliebte Bullterrier gewalttätig werden, da ihre Haustiere schon früher andere Tiere und sogar Menschen angegriffen haben.

Im Jahr 1993 ging ihr Hund Eglantyne in Gatcombe auf einen Zuschauer los, nachdem er zwei Jahre zuvor in Windsor einen kleineren Hund angegriffen hatte. Im Jahr 2002 griff einer ihrer Terrier namens Dotty zwei Jungen im Alter von sieben und 12 Jahren im Windsor Great Park an, nachdem sie von der Leine gelassen worden war.

Anne wurde nach dem "Dangerous Dogs Act" zu einer Geldstrafe von 500 Pfund (umgerechnet rund 568 Euro) verurteilt und war damit der erste Royal, der vor Gericht wegen eines Vergehens verurteilt wurde, bei dem es sich nicht um eine Geschwindigkeitsübertretung handelte. 

Der Lieblingscorgi der Queen musste sogar eingeschläfert werden

Im darauffolgenden Jahr biss Dottys Mutter Florence das Hausmädchen Ruby Brooker ins Knie, bevor sie später auch auf den Lieblingscorgi der Königin losging, der sogar eingeschläfert werden musste.

Florence und Dotty wurden zur Umschulung geschickt, doch Annes Bullterrier entwickelten einen solch schlechten Ruf, dass Königin Elisabeth II. sie aus dem Haus in Sandringham verbannte. 

Verwendete Quellen: DailyMail, The Sun

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