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Dschungelcamp 2017: Die dunklen Geheimnisse der Kandidaten!

Was Hanka Rackwitz, Marc Terenzi, Fräulein Menke und Co. auf dem Kerbholz haben

2017 verspricht das krasseste Dschungelcamp aller Zeiten zu werden. Zum Start der Gruppentherapie am Lagerfeuer deckt OK! die dunklen Geheimnisse der Kandidaten von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" auf. Hier erfährst du, welche Leichen Marc Terenzi, Fräulein Menke, Sarah Joelle Jahnel, Thomas Häßler, Markus Majowski, Florian Wess, und Hanka Rackwitz im Keller haben. 

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Marc Terenzi: Skandalsammler
Nach der Ehe mit Sarah Connor stürzte Sänger Marc Terenzi, 38, in einen Strudel aus Drogen und Alkohol. Es folgten Affären und das erste uneheliche Kind. Auch die Liebe zu Model Myriel Brechtel endete kurz nach der Geburt des
gemeinsamen Sohnes in einer Katastrophe, weil er sie angeblich betrogen hatte. Es folgten die Privatinsolvenz und ein weiteres uneheliches Kind. Angeblich ist er finanziell am Ende. Und seine Stripper-Karriere ist auch schon vorbei. Sarah Joelle Jahnel: Die Sex-Schnitte
2013 bezirzte Sarah Joelle, 27, Dieter Bohlen bei „DSDS“ und sorgte für Zickereien hinter den Kulissen. Nach der Castingshow zoffte sie sich mit Boxer Manuel Charr bei „Promi Big Brother“ und machte als „Pocher-Luder“ Schlagzeilen, weil sie behauptete, eine Affäre mit dem Comedian gehabt zu haben. Während ihre Gesangskarriere stockt, sorgte sie auch mit Nackt-Auftritten bei „Adam sucht Eva“ für Wirbel. Thomas Häßler: Der knallharte Ex-Kicker
Nicht nur auf dem Fußballplatz sorgte Thomas Häßler als Spieler und heute als Trainer für Furore: Auch in seiner Ehe schepperte es gewaltig, als herauskam, dass seine Frau ein Verhältnis mit 1860-München-Manager Edgar Geenen hatte. Nicht der erste schwere Verlust in Thomas Häßlers, 50, Leben: 1980 starb sein älterer Bruder Andreas, der auch Profi-Fußballer werden wollte, an Leukämie. Hanka Rackwitz: Die Zwangsgestörte
IM JAHR 2000 nahm sie bei „Big Brother“ teil und wurde aufgrund ihrer Frisur und den Streitereien mit Mitbewohner Christian nur noch „Hexe Hanka“ genannt. Erst später, als Hanka Rackwitz schon längst für „mieten, kaufen, wohnen“ vor der Kamera stand, kam heraus, dass Hanka, 47, seit dem Tod ihres Vaters (den sie im Alter von sechs Jahren verlor) an massiven Zwangsstörungen leidet: Ohne Desinfektionsmittel wird sie panisch, sie muss sich ständig die Hände waschen und jede Bewegung wird exakt sechsmal durchgeführt. Florian Wess: Der Botox-Boy, junior
Bekannt wurde Florian Wess als Ehemann von Trash-Transe Valencia Vintage in der RTL-II-Doku „Val & Flo“ und an der Seite seines Vaters und Onkels, den sogenannten „Botox-Boys“, Arnold und Oskar Wess. Für größere Aufregung sorgte seine Beziehung mit dem alternden Weltstar Helmut Berger. Ihre Ehe hielt gerade mal sechs Wochen. Dann trennte sich Florian Wess, 36, von dem Österreicher, nachdem dieser in einer Dokumentation vor laufender Kamera masturbiert hatte. Inzwischen ist er der BFF von Dschungelkollegin Gina-Lisa. Fräulein Menke: Die tickende Zeitbombe
Anfang der 80er war Franziska Menke, 56, alias „Fräulein Menke“ der Star der „Neuen Deutschen Welle“. Mit Hits wie „Tretboot in Seenot“ oder „Hohe Berge“ enterte sie die Charts. Doch wer hoch steigt, kann tief fallen: Als alleinerziehende Mutter verdiente sie ihre Brötchen als Werbekomponistin und schließlich als Paketausfahrerin bei UPS. 2014 dann der Zusammenbruch! Sie hörte Stimmen und wies sich infolge dessen selbst in eine Psychiatrie ein. Psychologen warnen jetzt davor, dass der australische Dschungel eine zu große nervliche Zerreißprobe für die Sängerin werden könnte. Sie selbst hat davor keine Angst: „Ich male mir keine Illusionen aus, wie es werden könnte.“ Ganz schön naiv … Markus Majowski: Der ehemalige Alkoholiker
„Ich übe täglich, ein anständiger Kerl zu sein“, sagte der Schauspieler einmal. Schließlich tat sich Markus Majowski, 52, damit nicht immer leicht. Bereits als Teenager experimentierte er mit Marihuana und Kokain. Als sein Vater starb – damals war er 28 – ging es mit ihm richtig bergab. Alkohol und Drogen bestimmten sein Leben und seine Laune. „Ich fühlte mich stark, wenn ich ,drauf war‘“, heißt es in seiner Biografie „Markus, glaubst du an den lieben Gott?“. Verblüffende Details über Gina-Lisa Lohfink, Alexander