GNTM-Eklat: Maulkorb von ProSieben

"Mich nervt es extrem"

Dürfen die ausgeschiedenen GNTM-Kandidaten auf ihren offiziellen Instagram-Accounts machen, was sie wollen? Nein! ProSieben macht den Girls einen Strich durch die Rechnung …

GNTM-Johanna: "Mich nervt es extrem"

Die Follower werden für die angehenden Models immer wichtiger. Pünktlich zum GNTM-Start bekommt jedes Mädchen einen eigenen Instagram-Account. Während der Staffel schießt die Followerzahl dann in die Höhe.

Auch nach einem Rauswurf durch Model-Mama Heidi Klum, versuchen die Girls ihre Bekanntheit zu nutzen. So starten viele Mädchen zusätzlich bei YouTube durch. Um auch da möglichst viele Klicks abzusahnen, bewerben die Mädels ihre Clips zum Beispiel auf ihrem Insta-Account, doch damit ist jetzt Schluss.

Ich darf mich hier auf meinem Account nicht mehr zu meinem YouTube-Account äußern. (…) Mich nervt es extrem, weil ich sehr viel Arbeit und Mühe in die Videos investiert habe, es mir und auch aber wenig bringt, wenn es keiner sieht,

sagt Kandidatin Johanna. Ähnlich ist es bei Transfrau Lucy: "Fragt mich bitte nicht, warum. Ich weiß es selbst nicht." 

Aber warum erteilt ProSieben den Mädchen ein Redeverbot bei Instagram? Gegenüber "OKmag.de" hat sich ein Sendersprecher jetzt dazu geäußert.

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Redeverbot? DAS sagt ProSieben

Die Regelung, dass die GNTM-Kandidatinnen auf ihren offiziellen Accounts keine Werbung für ihre andere Plattformen machen dürfen, sollte für die Mädels eigentlich gar keine Überraschung sein. Dies bestätigte ein Sprecher gegenüber "OKmag.de":

Während der laufenden Staffel werden die Inhalte auf den Instagram-Kanälen der Kandidatinnen ganz klar getrennt. Das ist nicht neu.

Sind die Regeln von ProSieben zu streng?

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