Jasmins GNTM-Prügel-Eklat - Augenzeugin: "Blutrünstige Hyänen"

Wie brutal war Jasmins Angriff auf Lena wirklich?

Seit Tagen beschäftigt die GNTM-Fans nur ein Thema: Die Prügel-Attacke von "Problemkandidatin" Jasmin, 18, auf Konkurrentin Lena, 17. Denn wie heftig die handgreifliche Auseinandersetzung wirklich war, und wie lange sie dauerte, darüber sind Sender Pro7 und der Ex-Rotschopf uneins. Wie die Vorwürfe gegen Heidi und Co. tatsächlich lauten - und warum nun ein Rechtsstreit droht:

GNTM-Jasmin: "Ich habe Lena vor der Kamera geschlagen"

Ich habe Lena geklatscht. Lena war zu frech. Ich habe Lena vor der Kamera geschlagen. Ich schlag’ keine Leute ohne Grund, ich schlag’ Leute auch nicht gerne.

Diese Worte von Jasmin alias "Joy" im eigenen Insta-Livestream sorgen für Entsetzen. Denn eine Schlägerei - das gab es in der 14-jährigen GNTM-Geschichte noch nie.

Inzwischen jagt eine News die andere. Warum hatten Jasmin und Lena Streit, was passierte wirklich, wie heftig war der Übergriff - und hat sich der Sender einem Fehlverhalten schuldig gemacht?

Fest steht, dass es tatsächlich eine handgreifliche Auseinandersetzung der beiden Kandidatinnen gab, die offenbar in der GNTM-Episode am Donnerstag, 21. März, gezeigt wird. Hierzu existieren bereits Vorab-Clips, die du bei uns sehen kannst:

 

 

Lenas Anwalt: "Es ist noch mehr vorgefallen"

Fest steht auch, dass das mutmaßliche Opfer von Jasmin, die 17-jährige Lena, einen Anwalt eingeschaltet hat. Und dieser hat nun gegenüber "Promiflash" deutlich gemacht, dass es sich aus seiner Sicht bei dem Streit keineswegs "nur" um eine Ohrfeige handelt: So habe "Joy" Lena mitten ins Gesicht geschlagen und ihr die Haar-Verlängerung rausgerissen. Doch das ist offenbar noch nicht alles:

Es ist aber noch mehr vorgefallen. Wenn es ein Klaps oder eine Schelle gewesen wäre, hätten wir mit Sicherheit keine Strafanzeige erstattet. Hierzu wollen wir uns aber nicht in der Presse äußern, da wir die Persönlichkeitsrechte von Lena schützen wollen.

 

Mehrere Minuten oder wenige Sekunden: Wie lange dauerte Jasmins Angriff wirklich?

Dem Kamerateam wirft Heidis Schützling weiter unterlassene Hilfeleistung vor. Die Crew habe weitergefilmt und Lena nicht geholfen, so Lenas Anwalt Christian Nohr. Dies weist ProSieben gegenüber der WAZ allerdings von sich: "Dem Produktionsteam unterlassene Hilfeleistung zu unterstellen, ist eine unwahre Behauptung. Nach drei Sekunden wurde Lena geholfen, nach 5,5, Sekunden hatte die Aufnahmeleiterin die Situation unter Kontrolle." 

"Eine glatte Lüge", heißt es dazu laut "Promiflash" von Nohr. Die Situation dauerte der Essenerin zufolge mehrere Minuten. 

Lenas Rechtsbeistand erklärte gegenüber dem Portal: "Ja, wir gehen gegen Jasmin und das Kamerateam der Produktionsfirma vor und gegen den Sender ProSieben, da wir nicht möchten, dass die 'Handgreiflichkeit' ausgestrahlt wird." Mit Erfolg - die Attacke wurde nicht gezeigt. Der Sender fokussierte sich auf die Reaktionen der einzelnen Kandidatinnen und Heidi.

 

 

GNTM-Theresia schildert Dramatik: "Wie blutrünstige Hyänen"

Und auch Hamburgerin Theresia schildert den Vorfall gegenüber "Bunte.de" dramatisch. Die Blondine stellte sich nach ihrem Walk gerade der Kritik der GNTM-Chefin, als die Situation hinter den Kulissen eskalierte.

Ich habe den Vorfall nicht gesehen, aber als ich zurückkam, hat es sich von außen angehört wie wild gewordene Tiere im Zoo. Wie blutrünstige Hyänen,

erinnert sich die 26-Jährige. Als sie wenig später den Backstage-Bereich betrat, traute sie ihren Augen kaum. Vor allem die angegriffene Lena sei völlig am Ende gewesen. "Als ich reinkam, sah ich, dass Lena am Boden kauert und blutet. Ich habe ihr dann sofort Eis geholt", so Theresia über den unfassbaren Vorfall. 

 

 

Heidi Klum: Geduld mit Jasmin am Ende - Rauswurf!

Die Attacke hatte so oder ein Nachspiel für Jasmin - und zwar in doppelter Hinsicht. Ihr drohen nicht nur rechtliche Konsequenzen, sie musste die Model-Show nach dem Ausraster auch verlassen. Die ohnehin schon kritisierte Engelsgeduld der Model-Mama mit der umstrittenen Kandidatin hatte dann doch irgendwann seine Grenzen. 

Sie wurde rausgeschmissen und weggebracht. Wir durften erst mit Verzögerung zurück in die Villa, damit wir auf keinen Fall noch einmal auf sie treffen,

berichtete Theresia über die Situation.

Jasmin alias Joy findet: "Ich konnte es mir denken, aber ich finde es richtig unprofessionell. Eigentlich entscheidet Heidi anhand eines Fotos, wisst ihr? Was da sonst abgeht, ist Nebensache."

Zuvor hatte Heidi Joy trotz ihrer unkollegialen Art und einiger Fehltritte immer wieder weitergelassen, was schon vielfach für Streit unter den Nachwuchs-Models gesorgt hatte. Auch, als sie wegen familiärer Gründe mit einer Verspätung von einer Woche nach Los Angeles geflogen war, durfte Jasmin weitermachen. Nun zeigte die 45-jährige Chef-Jurorin dem Lockenkopf endgültig die rote Karte mit den Worten: "Echt traurig, was hier passiert ist heute. Deswegen beenden wir das Ganze jetzt."

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