Der Brush Guide: Die richtigen Bürsten und Kämme für jede Frisur

Von Paddle-Brush bis Toupier-Kamm - Die besten Styling-Hilfen

Welche Bürste und welchen Kamm braucht man eigentlich für welches Bedürfnis? Paddle-Brush, Rundbürste, Toupierkamm usw  - da fällt die Entscheidung schwer. IN klärt auf – mit diesen Styling-Hilfen werden deine Haare noch schöner.

Formt Wellen

Wer Wellen formen will, aber kein Eisen zur Hand hat, nimmt die gute, alte Rundbürste! Wichtig: Die gleichmäßige Wärmeleitung sollte durch ein Exemplar mit keramikbeschichtetem Körper garantiert sein, so trocknet das Haar auch deutlich schneller.

Für dickes Haar

Vor allem morgens ist ein Durchkämmen bei einer sehr kräftigen Haarstruktur oftmals schwierig. Weit auseinander stehende Nylonborsten mit Gummiköpfen sind ideal, sie gleiten problemlos durchs Haar und reduzieren auch Frizz.

Für feines Haar

Dünneres Haar neigt dazu, sich schnell elektrisch aufzuladen. Wildschweinborsten, idealerweise ionisch verstärkt, sorgen dafür, dass dies nicht passiert. Außerdem sind sie viel schonender fürs Haar. Herkömmliche Bürsten reißen gerne mal das ein oder andere Haar mit aus – Horror!

Für Volumen

Vorne Kamm, hinten Stiel: Das Profi-Tool, entwickelt von Redken-Artist Marco Arena, eignet sich ideal dafür, Ansätze breitflächig zu toupieren. Ca. 15 Euro. (siehe Fotostrecke).

Für Locken

Wer eine Naturkrause hat, weiß: Locken sind von der Haarstruktur her oft störrisch und trocken. Ein Holzkamm mit breiten Zinken ist das richtige Tool, um solche Schöpfe zu bändigen.

Für langes Haar

Ideal ist hier eine sogenannte Paddle Brush (flache Bürste) mit Plastikborsten. Am besten von unten nach oben vorarbeiten, in den Spitzen beginnend. Toll für Sleek Looks mit dem Föhn.