Sonnenpickel: Das hilft wirklich

Beauty-Lexikon: Die besten Mittel gegen Sonnenpickel

Jede Woche haben wir die Top-Lösungen für sämtliche Schönheitsprobleme – egal, ob es der schnelle Trick für zu Hause oder der Eingriff beim Doc ist. Dieses Mal findest du hier die besten Mittel gegen Sonnenpickel ... 
 

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Sonnenpickel: Die 3 besten Methoden für zu Hause 

1. Coole Wickel

Raus aus der Sonne, ab in den Schatten und Kühlpack rausgeholt! Kälte hilft dabei, den Juckreiz zu lindern. Auch Schwellungen gehen zurück. Achtung: Das Cooling Pad in ein Stofftuch wickeln – direkter Kältekontakt kann zu lokalen Erfrierungen der Haut führen.

Unser Tipp: das "Cooling Pad" von Magic Gel, hier für ca. 15 Euro shoppen.

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Eine Creme mit Zinkoxid ist die Retterin in der Not! Denn der in ihr enthaltende Wirkstoff entzieht der Haut Feuchtigkeit, wirkt dadurch antiseptisch und macht dann auch den Bläschen den Garaus! On top wird der Juckreiz gelindert.

Unser Tipp: die "Zinkoxidcreme" von MoliCare Skin, hier für ca. 17 Euro shoppen.

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3. Auserkorene Poren

Damit es gar nicht erst zu den fiesen Pusteln kommt, können wir mit einem Körperpeeling vorbeugen! Die Haut wird porentief gereinigt und abgestorbene Zellen werden entfernt! So kann der Schweiß abfließen, ohne die kleinen Öffnungen zu verstopfen.

Unser Tipp: das "Waschpeeling bei fettiger und unreiner Haut" von Sebamed, hier für ca. 6 Euro shoppen.

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Profi-Tipps gegen Sonnenpickel

Heiß, heißer... Hitzepickel! Wie bitte?! Das ist nicht die Gradsteigerung, auf die wir diesen Sommer hinauswollten! Doch manchmal kommt nach dem ausgiebigen Bräunen auch die Ernüchterung: lästige Bläschen auf der sonnengeküssten Haut! Doch, woher kommen die fiesen Pusteln auf Dekolleté, Rumpf oder den Schultern eigentlich und wie kann man sie verhindern? Wir haben mit einem Dermatologen gesprochen ... 

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Dr. med. Afschin Fatemi – Facharzt für Dermatologie und Spezialist für ästhetische Hautbehandlungen.  

Wie entstehen Sonnenpickelchen?

"Wenn nach dem Sonnenbaden kleine Pickelchen auftreten, ist das meistens eine lichtbedingte Hautreaktion auf die Inhaltsstoffe von Sonnencremes in Kombination mit der UV-Strahlung und Schweiß. Dadurch werden die Talgdrüsen der Haut verstopft und es können sich stecknadelgroße rote Flecken auf der Hautoberfläche bilden, die auch unangenehm jucken können."

Was kann dagegen helfen?

"Meistens hilft es schon, direkt beim Auftreten der Symptome die direkte UV-Strahlung zu vermeiden und die betroffenen Hautstellen mit kühlenden Kompressen zu behandeln. Zudem kann es helfen, die betroffene Partie mit einem milden Duschgel zu reinigen, um die Poren wieder zu öffnen. Wenn man der Sonne dann noch für einige Zeit fernbleibt, heilt der Ausschlag meistens schnell ganz von allein ab. Sollten sich die Hitzepickelchen aber hartnäckig halten und jucken, können Salben mit Kieselerde oder Zink helfen, den Juckreiz zu mindern. Wenn auch das nicht hilft, kann ein Arzt juckreizmindernde Allergie-Medikamente (Antihistaminika) verschreiben. Außerdem hilft es für das nächste Sonnenbad, eher auf einen fettfreien Sonnenschutz, wie ein Fluid oder Gel, zurückzugreifen."

Noch mehr Infos zum Thema Beauty-Treatments und Co. findest du in der aktuellen OK! – jeden Mittwoch neu am Kiosk erhältlich!

Verwendete Quellen: OK!

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