"Bridgerton": 10 Geheimnisse über die gehypte Netflix-Serie

Prunkvolle Bälle, prickelnde Leidenschaft und skandalöse Geheimnisse: "Bridgerton" hat sich längst als absolutes Kronjuwel im Netflix-Katalog etabliert. Während Fans weltweit gespannt auf den zweiten Teil der vierten Staffel rund um Benedict Bridgerton und die mysteriöse Sophie Baek warten, brodelt es hinter den Kulissen der Regency-Produktion. Doch was passiert eigentlich abseits der Kameras, wenn die Korsetts gelockert werden? Von versteckten Botschaften in den opulenten Kostümen bis hin zu körperlichen Strapazen während der Dreharbeiten – wir haben die spannendsten Fakten zusammengetragen.

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Ob handgefertigte Perücken für Königin Charlotte oder symbolträchtige Accessoires wie Sophies Amethyst-Kette – bei "Bridgerton" überlassen die Produzenten nichts dem Zufall, um die Fans in eine perfekte, glamouröse Welt zu entführen.© Liam Daniel/Netflix

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Allein für den Maskenball in Folge 1 wurden 172 einzigartige Outfits entworfen, sodass kein Gast das Gleiche anhatte. Doch nicht nur das: Jedes Kostüm spiegelte sogar die Persönlichkeit und den Status des Trägers wider. So trägt Eloise Bridgerton (Claudia Jessie) als feministische Vertreterin der Regency-Ära einen Jeanne-d’Arc-Look.

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Mit ihrer Rolle als Sophie Baek ist Yerin Ha die erste ostasiatische Hauptdarstellerin der Serie. Die zarte Kette ihrer Figur besteht zudem aus Amethyst, einem wertvollen Edelstein aus Korea.

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Insgesamt fertigte das Haar- und Make-up-Team allein für die vierte Staffel 160 Perücken an. Größtes Highlight bisher: der herzförmige Käfig aus Haarsträhnen und Silberblatt, der ein Sternenmuster aufgreift, das den Ballsaalboden darunter widerspiegelt und den Kopf von Königin Charlotte (Golda Rosheuvel) schmückt.

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Julie Andrews, die Lady Whistledown spricht, hat die meisten Darsteller noch nie persönlich getroffen. Der Grund: Sie nimmt ihre Voice-over-Texte in einem Studio in New York auf, während die Serie komplett in Großbritanniengedreht wird.

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Die Dreharbeiten in Loseley Park, wo Benedict im See baden gegangen ist, dauerten zwei Wochen. Für den Frauenschwarm fühlte es sich so an, als würden sie einen Kurzfilm innerhalb der Serie produzieren.

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Obwohl Luke Thompson als Benedict Bridgerton schon einige heiße Momente geliefert hat, war die entscheidende Treppenszene eine Herausforderung für ihn. "Wir sind beide krank geworden", erzählte er. "Aber wegen verschiedener Szenen. Wir waren ständig krank!"

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Sophies "böse" Stiefmutter Araminta Gun (Katie Leung) ist die erste Frau in "Bridgerton", die Schwarz trägt. Dies soll ihre finstere Natur unterstreichen. Eine visuelle Inspiration für die Figur sei Anna Wintour gewesen, heißt es.

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Auch bei Mutter Violet Bridgerton (Ruth Gemmell) wird es in der vierten Runde ziemlich sexy. "Ich war sehr nervös", offenbart sie über den Dreh der Szenen. "Zum Glück haben sie sehr verständnisvoll darauf geachtet, dass es bestimmte Dinge gab, die ich nicht tun wollte." Sie hofft sogar auf ein Spin-off für ihre Rolle.

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Im zweiten Teil der Staffel wird auch Jonathan Bailey als Lord Anthony zurückkehren. Er hätte sich jedoch "beinahe nicht für Bridgerton beworben", da er aufgrund von Erschöpfung eine berufliche Auszeit einlegen wollte. Doch das Skript stimmte ihn (zum Glück) um!

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Taylor Swifts "Enchanted" war der meistgewünschte Song für Benedicts und Sophies Geschichte. Während der Veröffentlichung der vorherigen Staffel überschwemmten Fans die sozialen Medien mit Forderungen nach diesem Lied für das Paar, teilten ständig die Orchesterversion davon im Netz und kontaktierten sogar den Musiksupervisor der Serie deswegen.

Dieser Artikel erschien zuerst in der Printausgabe von IN. Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen IN – Jeden zweiten Mittwoch neu am Kiosk.