Selling Sunset-Christine Quinn: 'Bringe dich um!'

"Selling Sunset"-Christine Quinn: "Er sagte zu mir: 'Bring dich um!'"

Forderte er Sie zum Suizid auf? "Selling Sunset"-Star Christine Quinn, 33, erhebt schwere Vorwürfe gegen einen der Produzenten der Netflix-Makler-Serie.

"Selling Sunset": Todesdrohungen und Lügen

Sie sind reich, schön und dürfen beruflich in den luxuriösesten Villen der Welt abhängen: Die Maklerinnen von "Selling Sunset" leben das Leben, von dem viele wahrscheinlich träumen. Doch hinter den Kulissen der Netflix-Serie sollen sich wahre Horror-Szenen abspielen!

Die neuesten Vorwürfe: Aussteigerin Christine Quinn, die in der Show für ordentlich Wirbel sorgte, behauptet, sie habe von einem Mitarbeiter Todesdrohungen bekommen! Im Podcast "Call her Daddy" verriet sie, dass sie mehrmals mit dem Produzenten Adam DiVello geraten sei. Das Problem: Er und die anderen Macher der Show hätten immer mehr Storylines erfunden, durch die Christine am Ende die Böse der Serie geworden sei.

"Stürz dich die Treppe runter und bring dich um"

„Uns wurde gesagt, dass es um Frauen geht, die sich gegenseitig unterstützen, aber dann wurde alles ganz anders inszeniert“, so Christine. Sie ist sich sicher, dass die Serie auch ohne die Manipulationen der Produzenten erfolgreich geworden wäre. „Die erste Staffel war die schwierigste für mich, weil Hasskommentaren meine Inbox geflutet haben“, erzählt die Blondine unter Tränen. "Ich hatte Stalker, in mein Haus ist eingebrochen worden, Menschen haben zu mir gesagt, dass mein Baby sterben soll“. Als sie sich darüber bei Produzent Adam Divello beschwerte und ihn bat, mit den Storylines mehr bei der Wahrheit zu bleiben, sei die Situation eskaliert: „Er sagte zu mir: ‚Stürz‘ dich die Treppe runter und bring dich um!‘ Er hat mir ins Gesicht geschrien, es war furchterregend. Es gibt Zeugen dazu.“

Rückendeckung für den "Selling Sunset"-Star

Heftige Vorwürfe – mit denen sie aber nicht alleine dasteht, wie Christine betont: „Es wurden so viele Beschwerden gegen ihn eingereicht. So viele Beschwerden! Es ist krank.“ Inzwischen sei es sogar so weit gekommen, dass DiVello wegen seines Verhaltens nicht mehr zeitgleich mit einer der Maklerinnen am Set sein darf. Dass all das dank Christine an die Öffentlichkeit gekommen ist, dürfte den Produzenten allerdings überhaupt nicht gefallen. Doch da ist die 33-Jährige entspannt: „Ich kann mir die besseren Anwälte leisten.“ Wie es für die Blondine jetzt weitergeht? Ob sie bei der nächsten „Selling Sunset“-Staffel vielleicht doch dabei ist, sei noch nicht ganz klar. Christine betont aber: „Ich hätte eigentlich gerne meine eigene Show.“

Text aus der aktuellen OK!-Printausgabe


Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen OK! – Jeden Mittwoch neu am Kiosk!