Claude-Oliver Rudolph: „Til Schweiger hat beim Schreiben von ,Honig im Kopf‘ meinen Film im Kopf gehabt!“

Der Schauspieler erhebt im OK!-Interview Vorwürfe gegen den Filmemacher

Claude-Oliver Rudolph erhebt Vorwürfe gegen Til Schweiger. Claude-Oliver Rudolph erkennt Parallelen zu seinem Film. Til Schweiger soll seine Film-Idee geklaut haben.

Als Regisseur von „Honig im Kopf“ landete Til Schweiger, 51, einen Hit an den Kinokassen. Doch nun erhebt ausgerechnet ein Kollege Vorwürfe gegen den bekannten Filmemacher. Schauspieler Claude-Oliver Rudolph, 58, sieht Gemeinsamkeiten zu seinem Film „Liebe mich bis in den Tod“, wie er im OK!-Interview verrät.

Alles nur geklaut?

Die Story um den an Alzheimer erkrankten Opa, gespielt von Dieter Hallervorden, der mit seiner Enkelin (Emma Schweiger) nach Venedig reist, rührte Millionen Zuschauer zu Tränen. Film-Bösewicht Claude-Oliver Rudolph allerdings nicht. Denn der sieht ganz klare Parallelen zu seinem 1999er TV-Movie „Liebe mich bis in den Tod“.

"Til hat meinen Film im Kopf gehabt"

Til hat den Film gesehen und beim Schreiben im Kopf gehabt,

so der Vorwurf.

"Noch Fragen?"

„Ein dementer Boxer, gespielt von mir, wird von seiner jungen Medizinerin nach Venedig gebracht – noch Fragen?!“, ärgert sich Rudolph im Gespräch mit OK!

Wie Til Schweiger auf die Vorwürfe reagiert, lest ihr in der aktuellen OK!-Ausgabe - ab dem 22. April im Handel.