"Bauer sucht Frau"-Jürgen: Erschütternde Worte

Trauriges Geständnis über verstorbene Frau: "Sie hat lange tapfer gekämpft"

Biobauer Jürgen, 63, aus Thüringen kommt bei den "Bauer sucht Frau"-Zuschauern gut an. Doch hinter dem sympathischen Lächeln des Thüringers steckt eine traurige Vergangenheit. 

Jürgen hat sich zwei Zankhähne ausgesucht

Das ging ja gut los: In Episode 2 der TV-Romanze zogen Verkäuferin Maggie, 53, vom Niederrhein und Köchin Kerstin, 54, aus Rheinhessen zeitgleich eine Woche bei Jürgen ein - doch zuvor kam es noch zu einem Koffer-Eklat. Die beiden Frauen, die ihre gegenseitige Missgunst bereits beim Scheunenfest nicht verbergen konnten, gingen beim Einladen des Gepäcks in den Oldtimer-Traktor aufeinander los. 

Trotzdem wurde der Witwer mit doppelten Küsschen herzlich von beiden Frauen begrüßt. "Das ist schon ein angenehmes Gefühl, wenn man von zwei Frauen umgarnt wird", schwärmte Jürgen. Und damit konnte der Kampf um den 63-Jährigen beginnen, denn sowohl Maggie als auch Kerstin sind von dem Biobauern sehr angetan. "Ich nenne sie Chefin", so Maggie genervt über ihre Rivalin. "Sie will sich ständig in den Vordergrund stellen. Immer, ich bin die Mitte der Welt, ich, ich, ich! Wir können gerne ein Duell starten, ich bin bereit!" 

Und auch in der dritten Folge der Doku-Soap (Montag, 28. Oktober 20.15 Uhr) geraten Maggie und Kerstin ordentlich aneinander! 

Trauriger Schicksalsschlag vor vier Jahren

Schade für Jürgen, dass er sich offenbar zwei Furien auf den Hof geholt hat, denn der Thüringer hat bereits einen schweren Schicksalsschlag hinter sich. Dass er seit 4 Jahren einsamer Single und verwitwet ist, wussten die "Bauer sucht Frau"-Zuschauer schon. Nicht jedoch, wie tragisch das Leben seiner Petra zuende ging.

 

 

"Die Atemnot wurde immer schlimmer"

Ich war 40 Jahre lang glücklich mit meiner Petra verheiratet. Doch dann ist sie nach ihrem 60. Geburtstag an der schlimmsten Form der Lungenkrankheit COPD 4 erkrankt. Die Atemnot wurde immer schlimmer. Sie hat lange tapfer gekämpft. Aber als auch noch eine Lungenentzündung dazu kam, ist sie 2015 von mir gegangen,

so Jürgen traurig im "Bild"-Interview.

Der Verdacht des TV-Gesichts: 30 Jahre lang habe seine Frau von früh bis spät auf einer Hühnerfarm geackert, dadurch vermutlich zu viele Federn und verdreckten Staub eingeatmet.

Da er selbst überhaupt nicht kochen könne, ist der Publikumsliebling seit dem Tod seiner Frau auf "Essen auf Rädern" angewiesen. Vor lauter Einsamkeit habe er seinen 16 Kühen, Ponys und Schweinen Namen gegeben: "Erwin" oder "Olga" heißen die - Hundedame "Lorchen" macht den Hof komplett. 

Bleibt zu hoffen, dass Maggie oder Kerstin dem einsamen Witwer-Leben Jürgens ein Ende setzen. Doch kann man dem gelernten Zimmermann wirklich einen der beiden Zankhähne wünschen? Wie heißt es doch so schön: Wenn sich zwei streiten, freut sich die Dritte. Vielleicht sollte Jürgen den Move von Kanada-Bauer Andreas aus dem vergangenen Jahr wiederholen und einfach noch die dritte Kandidatin vom Scheunenfest einladen. Denn Corinne war eigentlich Jürgens Favoritin gewesen, hatte sich jedoch mit ihren 9 (!) Hunden ins Aus geschossen. 

 

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