"Sing meinen Song": Lena Meyer-Landrut erntet Shitstorm für verpatzten Auftritt

Die Sängerin hatte Texthänger beim Silbermond-Song "Durch die Nacht"

Auweia! Bei der gestrigen Folge von "Sing meinen Song" blamierte sich Lena Meyer-Landrut bei ihrem Eröffnungs-Auftritt. Bei ihrer Version von "Durch die Nacht" kam die 26-Jährige textlich ins Stocken, musste den Auftritt deswegen sogar abbrechen. Beim zweiten Anlauf konnte sie ihre Kollegen Stefanie Kloß, Mark Foster und Co. zwar überzeugen - im Netz kommt sie allerdings gar nicht gut an...

Lena Meyer-Landrut: "Scheiße, ich habe es verkackt"

In der zweiten Folge des Tauschkonzerts standen Songs der Erfolgsband Silbermond sowie dessen Frontfrau Stefanie Kloß im Mittelpunkt. Lena sollte die Sendung eröffnen, doch die Nervosität machte ihr zu sehr zu schaffen. 

Scheiße, ich habe es verkackt, 

stellte die ehemalige ESC-Gewinnerin fest. Im Netz wird sie nun mit harter Kritik konfrontiert - allerdings nicht nur wegen ihres Texthängers. 

Meine Güte, klingt das abartig grausam. Wer sagte Lena gleich noch, sie könne singen?, 

twittert ein User. Ein weiterer User kritisiert zudem Lenas zierliche Figur. Kein neues Thema, denn für ihren angeblichen Magerwahn wird Lena seit Monaten im Netz angefeindet. 

Kann man Lena mal mehr Stimme bringen? Die ist so dünn wie Hühnersuppe ohne Einlage, 

heißt es. Von ihren Musiker-Kollegen erntet Lena hingegen nur positives Feedback.

Silbermond-Sängerin begeistert von Lenas Auftritt

Ein Grund mehr für die Sängerin, sich die kritischen Kommentare nicht so sehr zu Herzen nehmen. Vor allem Stefanie Kloß ist begeistert von der Interpretation von "Durch die Nacht"

Seitdem du den ersten Song gesungen hast, war ich die, die dachte, 'Ach scheiße, ist die gut', 

erklärte die Silbermond-Frontfrau. Aus dem Grund ehrte sie Lena sogar mit der der Ukulele für den "Song des Abends". Den Preis musste sie sich jedoch mit Mark Forster teilen, der mit seinem Auftritt sogar zu Tränen gerührt hatte. Der Chartstürmer zeigte sich ebenso angetan von Lenas Eröffnung. Ihre Aufregung könne er gut nachvollziehen: 

Das zeigt auch ein bisschen, wie krass die Situation ist, vor geschätzten Kollegen aufzutreten, 

so der 33-Jährige.