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Vorzeitiges Dschungelcamp-Aus für Gina-Lisa Lohfink?

Der gemunkelten IBES-Kandidatin soll die Einreise nach Australien verweigert worden sein

Gina-Lisa Lohfink steht noch nicht mal offiziell als Dschungelcamp-Kandidatin fest, da werden ihr offenbar schon Steine in den Weg gelegt.  Gina-Lisa Lohfink würde ihre Chance gerne nutzen, um mit Klischees über sich aufzuräumen.  Im August 2016 wurde Gina-Lisa wegen Falschaussage verurteilt - sie ging in Berufung. 

Sie gilt als heiße Anwärterin des Dschungelcamps 2017, doch jetzt könnten Gina-Lisa Lohfinks TV-Pläne durchkreuzt werden: Angeblich soll die 30-Jährige keine Einreise-Erlaubnis nach Down Under erhalten haben. Steht ihre Teilnahme damit vor dem Aus?

Aus der Dschungelcamp-Traum?

Da kann ich zeigen, wer ich wirklich bin,
 
hatte Gina-Lisa Lohfink kürzlich in der TV-Show "Applaus und Raus" geschwärmt, als sie auf ihre mögliche Dschungelcamp-Teilnahme angesprochen wurde. Jetzt könnte der "Barbie Girl"-Sängerin genau das aber verwehrt bleiben!
 

Denn wie der "Express" erfahren haben will, sollen die australischen Behörden der 30-Jährigen ihre Einreise nach Down Under verweigert haben, weil sie vorbestraft sei. Weiter heißt es, Gina-Lisas Manager versuche derzeit alle Hebel in Bewegung zu setzen, um seiner Klientin die Reise nach Australien doch noch zu ermöglichen. Allerdings kann von einer Vorstrafe nicht gesprochen werden, da die Ex-GNTM-Kandidatin nach ihrer Verurteilung im Sommer 2016 in Revision gegangen ist - das Urteil ist damit also (noch) nicht rechtskräftig.

Holt Gina-Lisa Lohfink ihre jüngste Vergangenheit ein?

Wir erinnern uns: Ende August fiel im aufsehenerregenden Gerichtsprozess am Amtsgericht Berlin-Tiergarten der Schuldspruch gegen Gina-Lisa Lohfink wegen Falschaussage. 20.000 Euro soll die Entertainerin dafür zahlen, dass sie Sebastian Castillo Pinto und einen weiteren Mann der Vergewaltigung bezichtigt hatte. Gina-Lisa legte daraufhin Berufung gegen das Urteil ein. Der neue Prozess, der nun dem Landgericht zufällt, soll aber erst im neuen Jahr stattfinden. 

Ob Gina-Lisa Lohfink also tatsächlich den anderen gemunkelten Kandidaten - unter anderem Thomas Häßler, Marc Terenzi und Jens Büchner - im australischen Outback Gesellschaft leisten wird? Zumindest von Rechtswegen spräche nichts dagegen. 

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Promi mit den Behörden kämpft: Bereits Bert Wollersheim erhielt in der letzten Staffel von IBES ein Einreise-Verbot und konnte seiner damaligen Freundin Sophia somit nicht vor Ort die Daumen drücken.