Nahrungsmittelunverträglichkeiten können sich auf unterschiedliche Art äußern, manchmal zeigen sich Symptome erst Stunden später und oft ist nicht klar worauf genau wir eigentlich reagieren. Ein Test kann Gewissheit bringen. Wir haben den "Food Reaction Test" von Lykon ausprobiert und teilen unsere Erfahrungen mit dir.
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Nahrungsmittelunverträglichkeiten - oft schwer zu erkennen
Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit kann ganz verschiedene Symptome auslösen, dazu zählen Klassiker wie ein aufgeblähter Bauch, Verdauungsbeschwerden und Übelkeit aber auch Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit oder Hautausschlag.
All diese Symptome müssen nicht unmittelbar nach dem Essen auftreten, sie können sich auch mit einer Verzögerung von bis zu 72 Stunden zeigen - eine ziemlich lange Zeit. Und genau das macht es so schwer, die Lebensmittel aufzuspüren, die uns den Tag verhageln.
Der "Food Reaction Test" von Lykon kann hier eine riesige Hilfe sein. Über eine Blutanalyse wird die Menge an IgG4-Antikörpern im Blutkreislauf gemessen, die sehr spezifisch für die 96 gängigsten Lebensmittel sind.
Viele Unverträglichkeiten haben mit einer Störung der Darmwand zu tun. Ist die Darmwand zum Beispiel durch eine chronische Entzündung oder einen ungesunden Lebensstil geschwächt, können Stoffe in den Blutkreislauf gelangen, die eigentlich nicht dorthin gehören. Im Fall von Lebensmit- telunverträglichkeiten sind das unnatürlich viele nicht vollständig verdaute Nahrungsproteine.
Der Körper identifiziert diese Proteine als Fremdkörper und beginnt, entsprechende Antikörper aufzubauen. Je mehr "Fremdkörper" sich im Blut befinden, desto mehr Antikörper bildet der Körper. Und desto schlechter fühlen wir uns häufig nach dem Verzehr des entsprechenden Nahrungsmittels: Studien zeigen, dass typische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, ein aufgeblähter Bauch oder Hautausschlag häufig in Zusammenhang mit einer hohen Konzentration an IgG4-Antikörpern stehen. Und genau die werden mit dem "Food Reaction Test" im Blut gemessen.
Achtung: Lebensmittelunverträglichkeiten sind nicht mit Allergien (die IgE-vermittelt sind) oder Intoleranzen (Zucker, Laktose, Gluten, Histamin, etc.) gleichzusetzen. Die IgG4-Antikörper zeigen vielmehr eine Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel auf, bei denen eine Reaktion des Körpers zeitverzögert und sehr unspezifisch auftreten kann.
Es gibt aber auch eine gute Nachricht: Anders als bei Allergien oder Intoleranzen kann eine Unverträglichkeit in vielen Fällen zurückgehen oder sogar verschwinden. Damit sich dein Darm erholen kann, solltest du die als unverträglich identifizierten Lebensmittel für mindestens drei Monate von deinem Speiseplan streichen.
Weniger Unverträglichkeiten dank gesundem Darm
Unser Tipp: Leidest du unter vielen Unverträglichkeiten, kann es sich lohnen, genauer hinzusehen und verstärkt auf deine Darmgesundheit zu achten. Um ein gesundes Mikrobiom zu fördern, sind Ballaststoffe wichtig. Diese kannst du über deine ausgewogene (pflanzliche) Ernährung aufnehmen oder gezielt nachhelfen.
Einen tollen Mix an darmfreundlichen Ballast- und Bitterstoffen findest du zum Beispiel im "Bitter Ballaststoff Komplex" von BitterLiebe. Die Mischung enthält unter andere Akazienfaser, Zink, Flohsamenschalen, Leinsamenmehl und Brokkolipulver. Ergänzt wird die Rezeptur durch Bitterstoffe u.a. in Form von Inulin aus der Zichoerienwurzel, Extrakten aus Grüntee, Löwenzahn-Wurzel und Pfefferminz-Blättern sowie Vitamin B2, Biotin und Calcium.
Bitterstoffe werden schon seit Jahrhunderten wegen ihrer vielfältigen Wirkungsweise genutzt. Besonders im Magen-Darm-Trakt befinden sich viele Bitterstoff-Rezeptoren, sodass bittere Lebensmittel das allgemeine Verdauungs-Wohlbefinden verbessern können.
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Direkt bei Lykon bekommst du außerdem die "Daily Biotics", einen Darm-Komplex aus hochwertigen Ballaststoffen und Bakterienstämmen zusammen mit natürlichen Extrakten aus Granatapfel, Chicoreéwurzel und 36 fermentierten Obst und Gemüsesorten. Diese können dabei helfen, das bakterielle Gleichgewicht in deinem Darm zu verbessern.
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